PROJEKTE

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Was wirklich wirklich wichtig ist

Zielgruppe
Menschen ab 16 Jahren, im Besonderen: Schüler*innen der Sekundarstufe II und berufsbildender Schulen, Auszubildende, Abteilungen von Unternehmen, sonstige gemeinsam arbeitende Gruppen

Ziele
Das Projekt soll Menschen zum Nachdenken inspirieren und sie ermutigen, das wirklich Wichtige in ihrem Leben zu verankern. Dazu bedarf es auch eines gesellschaftlichen Diskurses über die Frage nach dem wirklich Wichtigen, denn nur so entstehen Strukturen, die eine bewusste Umsetzung des wirklich Wichtigen zulassen.

Inhalte
Gehen wir mal davon aus: Es gibt nur dieses eine Leben. Jeder Augenblick ist vergänglich. Wir haben diese einmalige Chance unser Leben und Wirken zu gestalten. Was wollen wir aus der Besonderheit unseres Lebens machen? Wie wollen wir leben? Welche Spuren wollen wir hinterlassen? Was wollen wir künftigen Generationen für die Gestaltung ihres Lebens mitgeben?

„Was wirklich wirklich wichtig ist“ zielt nicht darauf ab, allgemeingültige Antworten auf diese Fragen zu geben. Die Frage nach dem wirklich wirklich Wichtigen weist auf etwas hin, was nicht eindeutig fassbar ist, sondern unsere Werte, Haltungen und Einstellungen sowie die des Gegenübers in den Fokus stellt. Dazu braucht es oft etwas Zeit. Das wird schon in der Doppelung des „wirklich“ sichtbar.

Dieses Projekt hat vor allem ein Ziel: Dem/der Einzelnen den Raum zu geben, den eigenen Antworten näher zu kommen – indem wir Fragen stellen, Impulse bieten und einen gesellschaftlichen Diskurs über diese Frage anregen. Wie wir das anstellen? Indem wir Interviews mit unterschiedlichen Menschen führen und Impulse einholen (siehe Impulsgeber), Vorträge halten, Seminare und Workshops geben, ein Buch veröffentlichen, das Impulse für Erziehung und Schule gibt, ein Kinderbuch schreiben, Poetry Slams und Lesungen veranstalten, auf Straßenfesten Aktionen durchführen, medial präsent sind (Homepage, Facebook, Twitter…) usw. Das alles mit der Idee, unseren Alltag achtsamer und bewusster zu gestalten, um so das wirklich wirklich Wichtige im Hier und Jetzt zu verankern.

Methoden
Erlebnispädagogische und dialogische Methoden ermöglichen den Teilnehmenden das Erleben von Motivation und wertschätzendem Miteinander. Sie entwickeln auf spielerische Weise die Freude am gemeinsamen Gestalten und Lernen – für sich und in der Gruppe.

Dauer
2 bis 5 Tage

Teilnehmendenzahl
10-28

Ansprechpartner
Andreas Luckey >www.wwwwi.net

„Um ein Kind zu erziehen bedarf es einer ganzen Stadt” - Erziehung vor Ort stärken *

Zielgruppe
Alle Beteiligten in einer Kommune, die an der Erziehung von Kindern beteiligt sind und/oder „damit zu tun haben”

Ziele
Die Verunsicherung vieler Familien in der Erziehung nimmt zu. Dieses Projekt soll alle, die vor Ort mit Erziehung zu tun haben, besser miteinander vernetzen und durch gezielte Bildungsangebote die Erziehungskompetenz nachhaltig fördern.

Inhalte
· Bestandsaufnahme der familienunterstützenden Organisationen vor Ort.
· Regelmäßiger Austausch in Expertenforen, in denen Erzieher*innen, Lehrer*innen und Mitwirkende sozialer Institutionen mehr voneinander erfahren und das gemeinsame Vorgehen planen.
· Konzipierung und Erprobung besserer Rahmenbedingungen für Erziehung vor Ort einschließlich geeigneter Bildungsangebote.

Methoden
Austausch, gemeinsame Planung, Durchführung und Auswertung von verschiedenen Veranstaltungen

Dauer
Von 6 Monaten bis zu mehreren Jahren

Teilnehmendenzahl
20-60

* Dieses Projekt ist auf Nachhaltigkeit angelegt. Wie viel Zeit und Mittel aufgewendet werden müssen, um eine tragfähige Zusammenarbeit vor Ort dauerhaft zu verankern, hängt von den Umständen in Ihrer Kommune ab. Bitte sprechen Sie uns an.

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