ERWACHSENENBILDUNG

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Vom Umgang mit Leben und Tod
Wahrnehmung und Kommunikation
Veranstaltungsreihe: Erziehung (k)ein Kinderspiel
„Um ein Kind zu erziehen bedarf es einer ganzen Stadt” - Erziehung vor Ort stärken *
Wochenenden für die ganze Familie
Vorträge und thematische Elternabende zu Erziehungsthemen
Buntes Familienwochenende für Schulen und Kitas: „Gemeinsam geht es besser”
Familienseminar „VOR ORT”
Körpersprache und „schwierige Situationen”
Körpersprache - Wie stehst du denn da?
Pantomime - Große Dinge sprechen sich am besten durch Schweigen aus
Qualifizierung für das Bürgerschaftliche Engagement
In der Stille reift die Freiheit - Meditation als Weg zur Gelassenheit und Lebensfreude
Vom Umgang mit Leben und Tod

Zielgruppe:
Menschen, die aufgrund ihrer persönlichen oder beruflichen Situation mit diesem Thema berührt werden.

Ziele:
Der Tod und die Auseinandersetzung damit sind Themen, welche in unserer Gesellschaft immer mehr an den Rand gedrängt werden. Zudem erleben wir scheinbar unbegrenzte Möglichkeiten der modernen Medizin, die durch die Politik als Handlungswille der Gesellschaft ethisch begrenzt werden muss. Wie geht die Politik, die Gesellschaft und der Einzelne mit diesem, uns alle existentiell berührenden Thema um?
Wenn Politik im Kleinen anfängt, dann an Stellen, die jeder von uns hautnah und schmerzlich erleben kann.
Ziel des Seminars ist, neben der intellektuellen Auseinandersetzung auch die persönlichen, häufig angstbesetzten Vorstellungen zu fokussieren.

Inhalte:
· Historische Aspekte zum Thema Tod und Sterben
· Die Situation von Sterbenden
· Trauer – Trauerbegleitung
· Reflektion von eigenen Trauererfahrungen
· Sterbehilfe

Methoden:
Kreative Übungen zum Thema, Vortrag, Kleingruppenarbeit, Arbeit mit unseren Sinnen, Musik als Ausdrucksform, Einsatz von Medien

Dauer:
2 bis 5 Tage

Teilnehmendenzahl
12-25

Ansprechpartner/in
N.N.

Wahrnehmung und Kommunikation

Zielgruppe
Menschen, deren berufliches Handwerkszeug auf kommunikativer Kompetenz aufbaut

Ziele
Kommunikatives Handeln ist im beruflichen Alltag maßgeblich für das erfolgreiche Zusammenwirken von Menschen. Es bedarf jedoch einer ständigen Weiterentwicklung und Reflektion. Die Teilnehmenden lernen auf unterschiedliche Gesprächssituationen adäquat zu reagieren.

Inhalte
· Theoretische Erkenntnisse der Wahrnehmungspsychologie
· Überprüfung der Selbst- und Fremdwahrnehmung
· Theorie der humanistischen Gesprächspsychotherapie
· Reflektion von Gesprächssituationen

Methoden
Szenisches Spiel, Übungen, Vorträge, Meta-Plan

Dauer
5 Tage

Teilnehmendenzahl
12-25

Ansprechpartner/in
N.N.

Veranstaltungsreihe: Erziehung (k)ein Kinderspiel

Zielgruppe
Eltern von Kindern in Kindertagesstätten und Grundschulen und alle, die sich für Erziehung interessieren. Ein Angebot zur Kooperation mit Kindertagesstätten, Schulen, Jugendämtern, Beratungsstellen etc.

Ziele
Erziehung ist ein spannendes und interessantes Thema. Gerade heute fragen sich viele Eltern: Wie können wir unsere Kinder so stärken und begleiten, dass sie in dieser immer komplizierter werdenden Welt einen guten Start haben? Viele Fragen stellen sich täglich neu:
· Was müssen wir heute bei der Erziehung besonders bedenken?
· Wie viele Freiheiten und Grenzen brauchen unsere Kinder?
· Wie können wir unsere Kinder beim Lernen (besser) unterstützen?
· Was tun, wenn es Streit gibt?
· Was tun, wenn wir nicht mehr weiter wissen?

Inhalte (Vortragsthemen)
· Kind sein heute – Neue Fragen an Erziehung
· Von der Kunst, Grenzen zu setzen
· „Zoff” im Kinderzimmer – Vom Umgang mit Konflikten
· Lernfreude und Schulerfolg

Methoden
Lebendiger, humorvoller Vortrag, Austausch in Gruppen und Lehrgespräch

Dauer
4 Abende

Teilnehmendenzahl
20-60

„Um ein Kind zu erziehen bedarf es einer ganzen Stadt” - Erziehung vor Ort stärken *

Zielgruppe
Alle Beteiligten in einer Kommune, die an der Erziehung von Kindern beteiligt sind und/oder „damit zu tun haben”

Ziele
Die Verunsicherung vieler Familien in der Erziehung nimmt zu. Dieses Projekt soll alle, die vor Ort mit Erziehung zu tun haben, besser miteinander vernetzen und durch gezielte Bildungsangebote die Erziehungskompetenz nachhaltig fördern.

Inhalte
· Bestandsaufnahme der familienunterstützenden Organisationen vor Ort.
· Regelmäßiger Austausch in Expertenforen, in denen Erzieher*innen, Lehrer*innen und Mitwirkende sozialer Institutionen mehr voneinander erfahren und das gemeinsame Vorgehen planen.
· Konzipierung und Erprobung besserer Rahmenbedingungen für Erziehung vor Ort einschließlich geeigneter Bildungsangebote.

Methoden
Austausch, gemeinsame Planung, Durchführung und Auswertung von verschiedenen Veranstaltungen

Dauer
Von 6 Monaten bis zu mehreren Jahren

Teilnehmendenzahl
20-60

* Dieses Projekt ist auf Nachhaltigkeit angelegt. Wie viel Zeit und Mittel aufgewendet werden müssen, um eine tragfähige Zusammenarbeit vor Ort dauerhaft zu verankern, hängt von den Umständen in Ihrer Kommune ab. Bitte sprechen Sie uns an.

Wochenenden für die ganze Familie

Zielgruppe
Väter, Mütter, Kinder (in Zusammenarbeit mit Beratungsstellen, Verbänden und Jugendämtern)

Ziele
Familien erleben Gemeinschaft und haben, entlastet von Haushaltsorganisation, in ungezwungener Atmosphäre Gelegenheit, über Erziehungsthemen miteinander ins Gespräch zu kommen.

Inhalte
· Informationen und Absprachen zur Zusammenarbeit
· Gesprächsrunden zu von Ihnen gewünschten Erziehungsthemen
· Buntes Rahmenprogramm für die ganze Familie
· Kinderprogramm / Schlafwache für Kleinkinder

Methoden
Spiele, Gruppengespräche, Kinderprogramm, kreative Lernformen, Vorträge

Dauer
2 bis 3 Tage am Wochenende

Teilnehmendenzahl
20-60

Vorträge und thematische Elternabende zu Erziehungsthemen

zum Staunen, Schmunzeln und Nachdenken

Zielgruppe
Mütter, Väter, Großeltern, Pädagog*innen

Ziele
Stärkung der Erziehungskompetenz. Ziel ist es, unterhaltsam zu informieren und zum Nachdenken anzuregen, ohne mit „erhobenem Zeigefinger“ zu belehren.

Inhalte / Themen
Kind sein heute – neue Fragen an Erziehung
Von der Kunst, Grenzen zu setzen
Lernfreude und Schulerfolg
Zoff im Kinderzimmer
Erziehung im Alltag (mit Video-Beispielen)
Pubertät – keine Panik?! (Von der Kunst, einen Kaktus zu umarmen)
Von der Trotzphase zur Pubertät – spannende Phasen in der Erziehung
Prinz und Prinzessin oder doch wie alle anderen? – Wie erziehen wir unsere Kinder?
Zusammen wachsen – Väter und ihre Kinder
Frieden beginnt in der Familie – Erziehung zum Miteinander – was gehört dazu?
Wie können unsere Kinder sich besser konzentrieren?
Mit Mut und Zuversicht durchs Leben gehen – Was Eltern für einen guten Start ihrer Kinder tun können
Der Abend mit dem „Verwöhnaroma“ – Wann geht es Kindern und Eltern gut?
ZU VIEL – ZU WENIG ? – Vom Suchen und der Sucht
Kinderwelt ist Medienwelt
„Nein, meine Suppe ess ich nicht“ – Kinderrechte im Alltag

Methoden
Kurze Gruppengespräche und lebendige Vorträge mit Alltagsbeispielen und Humor.

Dauer
90 Minuten bis 2 Stunden

Teilnehmendenzahl
20-60

Buntes Familienwochenende für Schulen und Kitas: „Gemeinsam geht es besser”

Zielgruppe
Eltern, Kinder und Lehrer*innen gemeinsam oder Eltern, Kinder und Erzieher*innen gemeinsam

Ziele
Eltern, Kinder und Lehrer*innen bzw. Erzieher*innen lernen einander (besser) kennen, teilen Spiel und Spaß miteinander, sprechen über Erziehungsthemen und legen den Grundstein für eine (bessere) Zusammenarbeit nach dem Motto: „Zusammenarbeit braucht Vertrauen, Vertrauen braucht Begegnung und Kommunikation, Begegnung und Kommunikation brauchen Anlässe und Freude am Miteinander”.

Inhalte
· Informationen und Absprachen zur Zusammenarbeit
· Gesprächsrunden zu von Ihnen gewünschten Erziehungsthemen
· Buntes Rahmenprogramm für die ganze Familie
· Kinderprogramm / Schlafwache für Kleinkinder

Methoden
Gruppengespräche, kreative Lernformen, Vorträge

Dauer
2 bis 3 Tage am Wochenende

Teilnehmendenzahl
20-60

Familienseminar „VOR ORT”

Zielgruppe
Väter, Mütter, Kinder (in Zusammenarbeit mit Initiativen, Verbänden, Beratungsstellen oder Jugendämtern vor Ort)

Ziele
Familien erleben Gemeinschaft und haben in ungezwungener Atmosphäre Gelegenheit über Erziehungsthemen miteinander ins Gespräch zu kommen. Damit möchten wir den Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung vor Ort stärken.

Inhalte
· Informationen und Absprachen zur Zusammenarbeit
· Gesprächsrunden zu von den Teilnehmenden gewünschten Erziehungsthemen
· Buntes Rahmenprogramm für die ganze Familie
· Kinderprogramm

Methoden
Vorträge, kreative Lernformen, Gruppengespräche, Spiele, Kinderprogramm

Dauer
2 bis 3 Tage am Wochenende

Teilnehmendenzahl
20-60

Körpersprache und „schwierige Situationen”

Zielgruppe
Lehrer*innen

Ziele
Diese Veranstaltung ist an Lehrkräfte gerichtet, die sich der Körperhaltungen und damit auch der inneren Haltungen der Schüler*innen bewusst werden wollen. So können sie ihr pädagogisches Handeln den emotionalen Bedürfnissen anpassen. Ziel der Veranstaltung ist der Aufbau von Analyse- und Reflexionskompetenzen, sowie die Erweiterung von Handlungsmöglichkeiten beim Umgang mit schwierigen Situationen und die Einschätzung eigener Körpersignale.

Inhalte
· Analysen der Körpersprache
· Situationsbezogene Analysen von schwierigem Verhalten von Schüler*innen
· Körpersprache im Konflikt
· Sensibilisierung und Reflexion der eigenen Körpersprache
· Handlungsalternativen

Methoden
Simulationen, Rollenspiele, erlebnisbezogene Methoden, Sokratisches Gespräch, Austausch

Dauer
½ bis 4 Tage

Teilnehmendenzahl
10-28

Ansprechpartner
Andreas Luckey

Körpersprache - Wie stehst du denn da?

Zielgruppe
Erwachsene, leitende betriebliche Fachkräfte, Auszubildende, Lehrer*innen, Sozialarbeiter*innen, Erzieher*innen, Eltern

Ziele
„Der Körper ist der Handschuh der Seele” (Samy Molcho). Die Teilnehmenden können sich über nonverbale Körpersignale die zentralen Botschaften der Kommunikation bewusst machen. Dabei geht es nicht um ein „richtig” und „falsch” der Körpersprache, sondern um „Authentizität”. Ziel der Veranstaltung ist der Aufbau von Analyse- und Reflexionskompetenzen, sowie die Einschätzung eigener Körpersignale.

Inhalte
· Analysen der Körpersprache
· Körpersprache im Konflikt
· Sensibilisierung und Reflexion der eigenen Körpersprache
· Die geheimen Signale

Methoden
Simulationen, Rollenspiele, erlebnisbezogene Methoden

Dauer
½ bis 4 Tage

Teilnehmendenzahl
10-28

Ansprechpartner
Andreas Luckey

Pantomime - Große Dinge sprechen sich am besten durch Schweigen aus

Zielgruppe
Erwachsene

Ziele
Dieser Workshop lädt Sie ein, die stille Kunst der Pantomime kennen zu lernen. Pantomime ist wie Zauberei mit dem Körper. Sie lernen, sich wie Roboter zu bewegen, oder einen ‚Wurm durch den Körper krabbeln zu lassen’, oder sogar unsichtbare Wände anzufassen und noch vieles mehr. Letztlich aber geht es darum, über sich selbst zu lachen. Denn die Pantomime ist die Kunst der Haltung und erfordert damit auch ein tiefes Verständnis vom Leben. Erleben Sie den Zauber der Pantomime!

Inhalte
· Pantomimische Techniken
· Aufbau einer Bühnennummer
· Entspannungstechniken
· Mimik, Gestik und Körpersprache
· Schauspieltechniken

Methoden
Pantomimische und schauspielerische Übungen, Rollenspiele, Entspannungsübungen

Dauer
1 bis 4 Tage

Teilnehmendenzahl
10-28

Ansprechpartner
Andreas Luckey

Qualifizierung für das Bürgerschaftliche Engagement

Zielgruppe:
Interessierte und Ehrenamtliche, die mehr Verantwortung für die Allgemeinheit übernehmen möchten.

Ziele:
Im bürgerschaftlichen Engagement (BE) leisten viele Ehrenamtliche in Gruppen und Initiativen wichtige Arbeit für die Gesellschaft. Wenn die Anforderungen steigen, müssen Kompetenzen manchmal aufgefrischt oder ganz neue erworben werden. Diese Fortbildung bietet dazu Gelegenheit.

Inhalte:
· Entwicklung vom Ehrenamt zum BE
· Kommunikation, Gesprächsführung, Beratung, Moderation
· Vortrags- und Präsentationstechniken
· Arbeit mit Gruppen
· Projektentwicklung
· Netzwerkstrategien
· Öffentlichkeitsarbeit
· Finanzierung

Methoden:
Kurzvorträge, Gruppenarbeit, Rollenspiele, Übungen, Praxiserkundung

Dauer
50 Stunden mit praktischer Erkundungsphase

Teilnehmendenzahl
10-15

In der Stille reift die Freiheit - Meditation als Weg zur Gelassenheit und Lebensfreude

Zielgruppe
Menschen aller Altersstufen ab 18 Jahre

Ziele
Meditation ist ein Befreiungsprozess von alltäglichen, doch einengenden Gewohnheiten; es geht um Abbau von Stress, Angst, Müdigkeit und Mutlosigkeit. Ein Schritt dazu ist Achtsamkeit, um Einsicht in Zusammenhänge und Abhängigkeiten zu bekommen. Aus dieser Klarheit erwächst eine Haltung des Mitgefühls für sich und andere. Meditation führt zur Gelassenheit, zum Glück und zur Freiheit – dem Ziel aller Meditationen. „Sei wahrhaft bewusst und tue was Du willst!” ist ein Wahlspruch der Meditation.

Inhalte
Stärkung von
· Körperbewusstsein und Selbstwahrnehmung
· Selbstwertgefühl, Mitgefühl und Verbundenheit
· Verantwortung, Freiheit und Würde
· Gelassenheit und Stille

Methoden
Stilles Sitzen, Gehen, Tanzmeditation, Visualisierungsübungen, Yoga, Atemübungen, Vipassana, Naikan, Reflexion der Erfahrungen

Dauer
3 Tage (Wochenende)

Teilnehmendenzahl
7-12

Ansprechpartner
Wolfgang Buchhorn

Selbstbestimmt leben – Angebote für Menschen mit Behinderungen:

Der Künstler/die Künstlerin in mir - Malwerkstatt
Mal jemand anderes sein - Theaterwerkstatt
Flotte Rhythmen: Musik, Tanz und Bewegung
Fremde Länder - Fremde Kulturen
Weitere Seminarthemen können angeboten werden:
Der Künstler/die Künstlerin in mir - Malwerkstatt

Ziele
Menschen mit Behinderungen sind oft im musischen und/oder kreativen Bereich große Talente, die gefördert und gestärkt werden können. Im Seminar erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre eigenen kreativen Fähigkeiten zu entdecken. Sie werden angeregt, ihren eigenen Stil zu finden und weiter zu entwickeln. Erfolgserlebnisse im künstlerischen Handeln tragen mit dazu bei, das Selbstwertgefühl zu stärken.

Inhalte
· Lernen mit Farben und Formen umzugehen
· Experimentieren mit verschieden Mal- und Drucktechniken
· Gestaltung von Bildmotiven
· Präsentation der „Kunstwerke”

Methoden
Bildbetrachtungen, Aufgabenstellung, selbstständiges Gestalten

Dauer
2 bis 5 Tage

Ansprechpartnerin
Heide Blunk

Mal jemand anderes sein - Theaterwerkstatt

Ziele
Mit diesem Seminar wird den Teilnehmenden die Möglichkeit gegeben, über die gewohnte Selbstwahrnehmung hinauszuwachsen. Sie erweitern ihr Einfühlungsvermögen und lernen neue Sichtweisen kennen. Zugleich werden sie in ihren Ausdrucksmöglichkeiten gestärkt.

Inhalte
· Darstellung von Alltagsszenen
· selbst erfundene Fantasiegeschichten
· Gestaltung von Kostümen, Kulissen, Requisiten
· Musik als Ergänzung

Methoden
Gruppenarbeit, Rollenspiele, kreative Elemente

Dauer
2 bis 5 Tage

Teilnehmendenzahl
10-20

Ansprechpartnerin
Heide Blunk

Flotte Rhythmen: Musik, Tanz und Bewegung

Ziele
Tanz und Bewegung führen die Teilnehmenden dazu, ihren Körper deutlicher wahrzunehmen. Sie lernen unterschiedliche Bewegungsformen kennen und erfahren, dass durch Bewegung verschiedene Gefühle ausgedrückt werden können. Zugleich erleben sie, dass körperliche Bewegung ihr Wohlbefinden insgesamt stärkt.

Inhalte
· Sportliche und gymnastische Bewegungsübungen
· verschiedene Gruppentänze
· Entspannungsformen

Methoden
Bewegungsübungen, Entspannungstechniken

Dauer
2 bis 3 Tage

Teilnehmendenzahl
10-20

Ansprechpartnerin
Heide Blunk

Fremde Länder - Fremde Kulturen

Ziele
Die Teilnehmenden begeben sich im Seminar auf eine fiktive Reise in andere Länder, lernen dort andere Völker und ihre Kulturen kennen. Sie treffen dort auch auf ungewohnte Lebensgewohnheiten. Sie lernen (soweit möglich) die Andersartigkeit wahrzunehmen. Toleranz und Respekt vor Neuem und Fremdem wird entwickelt und gestärkt.

Inhalte
· Landesinformationen durch Schaubilder und Texte
· musikalische Annäherungen über Tanz
· künstlerische Annäherung durch Nachgestaltung von Bildern
· Annäherung an das Alltagsleben durch nachempfundene Wohn- und Ernährungsformen

Methoden
Gruppenarbeit zu unterschiedlichen Aspekten, fiktive Reise, spielerische Erfahrungen.

Dauer
2 bis 3 Tage

Teilnehmendenzahl
10-20

Ansprechpartnerin
Heide Blunk

Weitere Seminarthemen können angeboten werden:

· Verantwortung für mich und andere durch Mitwirkung – Fortbildung für Heimbeiräte und Werkstatträte (Dauer 2 bis 3 Tage)
· Freizeit zwischen Aktivität und Langeweile (Dauer 2 bis 5 Tage)
· Das Leben meistern – Neue Wege und Formen selbstbestimmten Lebens (4 Bausteine á 3 Tage)

Methoden
Je nach Thema kommen Gruppenarbeit, Kommunikationsübungen, Rollenspiele, kreative Elemente, selbstständiges Gestalten, Bewegungsübungen, Entspannungstechniken, Gespräche und Spiele zum Einsatz.

Ansprechpartnerin
Heide Blunk

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