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Der Holocaust, Auschwitz und OWL – Erinnern für die Zukunft

10.-13.05.2021 Mo.-Do.

Das Coronavirus erschwert es uns nach Polen zu reisen, um die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau zu besuchen. Trotzdem müssen wir nicht darauf verzichten, uns 76 Jahre nach Auschwitz mit der Lagergeschichte, dem Holocaust und dem heutigen Umgang mit dieser Geschichte in der deutschen Gesellschaft zu beschäftigen. In diesem Seminar werden wir uns daher mit der nationalsozialistischen Vergangenheit beschäftigen und den Teilnehmer*innen einen geschichtlichen Überblick zum Thema Holocaust und zur Lagergeschichte des ehem. Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz geben.

Ort: Online
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel
Kosten: Auf Anfrage

> Details (Pdf-Datei)

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Nationalsozialismus, Auschwitz und die Stadt Essen

27.-28.05.2021 Mo.-Di.
Dieses Seminar verfolgt das Ziel, die Teilnehmer*innen über die Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden aufzuklären. In diesem Zusammenhang spielt auch „Auschwitz“ eine wesentliche Rolle. Zudem wird ein lokaler Bezug hergestellt und ein Rückblick auf die nationalsozialistische Vergangenheit der Stadt Essen und Umgebung unternommen.
Dabei soll verdeutlicht werden, dass der Holocaust nicht „irgendwo anders“ stattfand, sondern auch genau „hier“, wo wir „heute leben“.

Ort: Online
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik
Kosten: Auf Anfrage

> Details (Pdf-Datei)

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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt (A)

06.-11.06.2021 So.-Fr.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim/Auschwitz und Kraków, Pl
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik
Kosten: Auf Anfrage

 

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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt (B)

06.-11.06.2021 So.-Fr.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim/Auschwitz und Kraków, Pl
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik
Kosten: Auf Anfrage

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Erinnern für die Zukunft – Fortbildung für Akteure und Interessierte der politischen Bildung/ Gedenkstättenpädagogik

19.-20.06.2021 Sa.-So.
Die Gedenkstättenpädagogik steht vor neuen Herausforderungen: Zeitzeug*innen des Holocaust stehen immer seltener bereit, um der jungen Generation aus erster Hand zu berichten. Dadurch verändert sich der Zugang nachfolgenden Generationen zum Thema Nationalsozialismus: Aus direkt überlieferter Erinnerung wird kulturelle Erinnerung. Weiter sollen junge Menschen auf der einen Seite über die Politik des Nationalsozialismus und den „Vernichtungskrieg“ aufgeklärt werden. Zum anderen soll ein Gegenwartsbezug hergestellt werden und junge Menschen sensibilisiert werden für die Erkennung von heutigen Erscheinungen von Diskriminierung, Alltagsrassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus. All diesen Herausforderungen muss theoretisch sowie praktisch begegnet werden. In dieser Veranstaltung wollen wir somit erarbeiten, wie eine Erneuerung des Gedenkens unter Einbezug unterschiedlicher methodischer Vorgehensweisen funktionieren kann.


Ort: Online
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik/ Anna Hartfiel

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Das KZ Dachau und die Stadt München im Nationalsozialismus

21.-25.06.2021 Mo.-Fr.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, dass wir uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung stellen, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt. Vor diesem Hintergrund fragen wir nach individuellen und politischen Konsequenzen, gesellschaftlichen Werten und nach zivilen Verhaltensweisen um das Gedenken und Erinnern an die Vergangenheit mit Verantwortungsübernahme in der Gegenwart zu verbinden. So soll ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über die Grenzen hinweg ermöglicht werden.

Ort: München/Dachau
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik
Kosten: Auf Anfrage

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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt

29.06.-04.07.2021 Di.-So.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik
Kosten: Auf Anfrage

> Details (Pdf-Datei)

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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt

09.-14.09.2021 Do.-Di.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik
Kosten: Auf Anfrage

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Der Nationalsozialismus, Auschwitz und die Stadt Bielefeld– Erinnern für die Zukunft

09.-10.09.2021 Do.-Fr.
Dieses Seminar verfolgt das Ziel, die Teilnehmer*innen über die Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden aufzuklären. In diesem Zusammenhang spielt auch „Auschwitz“ eine wesentliche Rolle. Zudem wird ein lokaler Bezug hergestellt und ein Rückblick auf die nationalsozialistische Vergangenheit der Stadt Bielefeld und Umgebung unternommen. Dabei soll verdeutlicht werden, dass der Holocaust nicht „irgendwo anders“ stattfand, sondern auch genau „hier“, wo wir „heute leben“.

Ort: Bielefeld
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik
Kosten: Auf Anfrage

> Details (Pdf-Datei)

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Der Nationalsozialismus, Auschwitz und die Stadt Bielefeld– Erinnern für die Zukunft

20.-21.09.2021 Mo.-Di.
Dieses Seminar verfolgt das Ziel, die Teilnehmer*innen über die Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden aufzuklären. In diesem Zusammenhang spielt auch „Auschwitz“ eine wesentliche Rolle. Zudem wird ein lokaler Bezug hergestellt und ein Rückblick auf die nationalsozialistische Vergangenheit der Stadt Bielefeld und Umgebung unternommen. Dabei soll verdeutlicht werden, dass der Holocaust nicht „irgendwo anders“ stattfand, sondern auch genau „hier“, wo wir „heute leben“.

Ort: Bielefeld
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik
Kosten: Auf Anfrage

> Details (Pdf-Datei)

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