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Berlin – die Hauptstadt! Eine Demokratiewerkstatt für SV- Schüler*innen

13.-15.06.2021 So.-Di.
Wer sich gesellschaftlich engagieren oder als Bürger*in in die Politik einmischen will, braucht ein gewisses Maß an Durchblick und Kompetenzen. Die Hauptstadt ist ein geeigneter Lernort für so eine „Demokratiewerkstatt“. Hier bündelt sich die deutsche Geschichte. Es lassen Orte, an denen Demokratie aktiv gelebt wird, ebenso finden, wie Spuren von Diktaturen. Hier kann man Wege der Meinungsbildung und Entscheidungsfindung nachvollziehen, einen Einblick in demokratische Institutionen nehmen und >Hauptstadtkultur< erleben.

Ort: Berlin
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel
Kosten: Auf Anfrage

> Details (Pdf-Datei)

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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt

23.-28.06.2021 Mi.-Mo.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel
Kosten: Auf Anfrage

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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt

16.-20.08.2021 Mo.-Fr.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel
Kosten: Auf Anfrage

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Der/die Einzelne und die Gruppe – Individuum und Gesellschaft

30.-31.08.2021 Mo.-Di.
Stärker als in früheren Gesellschaften hat heute jedes Individuum eine eigene für sich entwickelte Wertehierarchie, die es motiviert, in seinem Umfeld aktiv zu werden und dennoch sind wir eingebunden in ein Kollektiv, welches unsere Werte mitbestimmt. Das Wechselspiel von eigenen Entscheidungen und der Orientierung am Kollektiv durch gesellschaftliches Eingebundensein wird gerade im Erwachsenenalter relevant. Warum verhalten sich Menschen teils abwertend oder feindselig gegenüber anderen – meist Schwächeren? Welche Rolle spielen gesellschaftliche Hintergründe, wie z.B. kollektive Feindbilder? Im Seminar sollen Gruppenprozesse bewusst gemacht und somit als positiv gestaltbar erlebt werden.

Ort: Vlotho
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel
Kosten: Auf Anfrage

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Nationalsozialismus, Auschwitz und die Stadt Neuss

07.-08.10.2021 Do.-Fr.
Dieses Seminar verfolgt das Ziel, die Teilnehmer*innen über die Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden aufzuklären. In diesem Zusammenhang spielt auch „Auschwitz“ eine wesentliche Rolle. Zudem wird ein lokaler Bezug hergestellt und ein Rückblick auf Lebensgeschichten von jüdischen Bewohner*innen der Stadt Neuss unternommen. Die Teilnehmer*innen werden sich in der Stadt bewegen und auf den Spuren ehemaliger jüdischer Bürger unterwegs sein. Dabei soll verdeutlicht werden, dass der Holocaust nicht „irgendwo anders“ stattfand, sondern auch genau „hier“, in der Stadt, in der „wir leben“.

Ort: Neuss
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel
Kosten: Auf Anfrage

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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt

25.-30.10.2021 Mo.-Sa.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Krakau
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel
Kosten: Auf Anfrage

> Details (Pdf-Datei)

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