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Berlin – die Hauptstadt! Eine Demokratiewerkstatt für SV- Schüler*innen

13.-15.06.2021 So.-Di.
Wer sich gesellschaftlich engagieren oder als Bürger*in in die Politik einmischen will, braucht ein gewisses Maß an Durchblick und Kompetenzen. Die Hauptstadt ist ein geeigneter Lernort für so eine „Demokratiewerkstatt“. Hier bündelt sich die deutsche Geschichte. Es lassen Orte, an denen Demokratie aktiv gelebt wird, ebenso finden, wie Spuren von Diktaturen. Hier kann man Wege der Meinungsbildung und Entscheidungsfindung nachvollziehen, einen Einblick in demokratische Institutionen nehmen und >Hauptstadtkultur< erleben.

Ort: Berlin
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel
Kosten: Auf Anfrage

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SV bewegt sich

14.-16.06.2021 Mo.-Mi.
Die Schüler*innenvertretung (SV) vertritt im Rahmen des Bildungs- und Erziehungsauftrages der Schule die Rechte der Schüler*innen, nimmt Schüler*innen-Interessen wahr und wirkt bei der Gestaltung des schulischen – und somit politischen – Lebens mit.

Ort: Online
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel
Kosten: Auf Anfrage

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Erinnern für die Zukunft – Fortbildung für Akteure und Interessierte der politischen Bildung/ Gedenkstättenpädagogik

19.-20.06.2021 Sa.-So.
Die Gedenkstättenpädagogik steht vor neuen Herausforderungen: Zeitzeug*innen des Holocaust stehen immer seltener bereit, um der jungen Generation aus erster Hand zu berichten. Dadurch verändert sich der Zugang nachfolgenden Generationen zum Thema Nationalsozialismus: Aus direkt überlieferter Erinnerung wird kulturelle Erinnerung. Weiter sollen junge Menschen auf der einen Seite über die Politik des Nationalsozialismus und den „Vernichtungskrieg“ aufgeklärt werden. Zum anderen soll ein Gegenwartsbezug hergestellt werden und junge Menschen sensibilisiert werden für die Erkennung von heutigen Erscheinungen von Diskriminierung, Alltagsrassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus. All diesen Herausforderungen muss theoretisch sowie praktisch begegnet werden. In dieser Veranstaltung wollen wir somit erarbeiten, wie eine Erneuerung des Gedenkens unter Einbezug unterschiedlicher methodischer Vorgehensweisen funktionieren kann.


Ort: Online
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik/ Anna Hartfiel

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Intensiv-Workshop Dissertation

21.-25.06.2021 Mo.-Sa.
Die Erarbeitung einer Dissertation geht mit vielen Herausforderungen einher. Neben einer eigenständigen, oft einsamen Arbeit braucht es sowohl zeitliche Kapazitäten, inhaltliche Expertise und die Fokussierung auf die eigene Forschungsarbeit, indem andere Lebensbereiche teils für eine Zeit zurückgestellt werden (müssen). Im Schreibprozess wird man so zur Managerin/zum Manager seines eigenen Projekts und seines Lebensalltags, in welchem die Dissertation stets eine Rolle spielt – sei es nur gedanklich oder auch durch investierte „Schreibzeit“. Die Vernetzung und der Austausch mit Gleichgesinnten kann in diesen Zeiten eine hilfreiche Stütze sein.

Ort: Online
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel
Kosten: Auf Anfrage

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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt

23.-28.06.2021 Mi.-Mo.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel
Kosten: Auf Anfrage

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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt

16.-20.08.2021 Mo.-Fr.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel
Kosten: Auf Anfrage

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Der/die Einzelne und die Gruppe – Individuum und Gesellschaft

30.-31.08.2021 Mo.-Di.
Stärker als in früheren Gesellschaften hat heute jedes Individuum eine eigene für sich entwickelte Wertehierarchie, die es motiviert, in seinem Umfeld aktiv zu werden und dennoch sind wir eingebunden in ein Kollektiv, welches unsere Werte mitbestimmt. Das Wechselspiel von eigenen Entscheidungen und der Orientierung am Kollektiv durch gesellschaftliches Eingebundensein wird gerade im Erwachsenenalter relevant. Warum verhalten sich Menschen teils abwertend oder feindselig gegenüber anderen – meist Schwächeren? Welche Rolle spielen gesellschaftliche Hintergründe, wie z.B. kollektive Feindbilder? Im Seminar sollen Gruppenprozesse bewusst gemacht und somit als positiv gestaltbar erlebt werden.

Ort: Vlotho
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel
Kosten: Auf Anfrage

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Nationalsozialismus, Auschwitz und die Stadt Neuss

07.-08.10.2021 Do.-Fr.
Dieses Seminar verfolgt das Ziel, die Teilnehmer*innen über die Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden aufzuklären. In diesem Zusammenhang spielt auch „Auschwitz“ eine wesentliche Rolle. Zudem wird ein lokaler Bezug hergestellt und ein Rückblick auf Lebensgeschichten von jüdischen Bewohner*innen der Stadt Neuss unternommen. Die Teilnehmer*innen werden sich in der Stadt bewegen und auf den Spuren ehemaliger jüdischer Bürger unterwegs sein. Dabei soll verdeutlicht werden, dass der Holocaust nicht „irgendwo anders“ stattfand, sondern auch genau „hier“, in der Stadt, in der „wir leben“.

Ort: Neuss
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel
Kosten: Auf Anfrage

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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt

25.-30.10.2021 Mo.-Sa.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Krakau
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel
Kosten: Auf Anfrage

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