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Berlin – die Hauptstadt! Eine Demokratiewerkstatt für SchülersprecherIinnen

30.11.-02.12.2020 Mo.-Mi.
Wer sich gesellschaftlich engagieren oder als BürgerIn in die Politik einmischen will, braucht ein gewisses Maß an Durchblick und Kompetenzen. Die Hauptstadt ist ein geeigneter Lernort für so eine „Demokratiewerkstatt“. Hier bündelt sich die deutsche Geschichte. Es lassen sich Orte der Demokratie ebenso finden, wie Spuren von Diktaturen. Hier kann man Wege der Meinungsbildung und Entscheidungsfindung nachvollziehen.

Ort: Berlin
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel

> Details (Pdf-Datei)

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Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wachhalten

05.-10.10.2020 Mo.-Sa.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel

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Berlin – die Hauptstadt! Eine Demokratiewerkstatt für SchülersprecherIinnen

05.-09.10.2020 Mo.-Fr.
Wer sich gesellschaftlich engagieren oder als BürgerIn in die Politik einmischen will, braucht ein gewisses Maß an Durchblick und Kompetenzen. Die Hauptstadt ist ein geeigneter Lernort für so eine „Demokratiewerkstatt“. Hier bündelt sich die deutsche Geschichte. Es lassen sich Orte der Demokratie ebenso finden, wie Spuren von Diktaturen. Hier kann man Wege der Meinungsbildung und Entscheidungsfindung nachvollziehen.

Ort: Berlin
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel

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Der/die Einzelne und die Gruppe – Individuum und Gesellschaft

17.-18.08.2020 Mo.-Di.
Stärker als in früheren Gesellschaften hat heute jedes Individium eine eigene für sich entwickelte Wertehierarchie, die es motiviert, in seinem Umfeld aktiv zu werden. Aber was treibt Menschen dazu, sich abwertend oder feindselig gegenüber Anderen – meist Schwächeren – zu verhalten. Welche Rolle spielen gesellschaftliche Hintergründe? Es sollen Gruppenprozesse bewusst gemacht und somit als positiv gestaltbar erlebt werden.

Ort: Vlotho
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel

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Der/die Einzelne und die Gruppe – Individuum und Gesellschaft

12.-14.08.2020 Mi.-Fr.
Stärker als in früheren Gesellschaften hat heute jedes Individium eine eigene für sich entwickelte Wertehierarchie, die es motiviert, in seinem Umfeld aktiv zu werden. Aber was treibt Menschen dazu, sich abwertend oder feindselig gegenüber Anderen – meist Schwächeren – zu verhalten. Welche Rolle spielen gesellschaftliche Hintergründe? Es sollen Gruppenprozesse bewusst gemacht und somit als positiv gestaltbar erlebt werden.

Ort: Rödinghausen
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel

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Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wachhalten

25.-29.07.2020 Sa.-Mi.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel

> Details (Pdf-Datei)

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Nationalsozialismus, Auschwitz und die Stadt Neuss

18.-19.06.2020 Do.-Fr.
Dieses Seminar verfolgt das Ziel, den Teilnehmer*innen wesentliche Grundlagen zum Thema Nationalsozialismus und damit einhergehend der Verfolgung und Vernichtung von Juden zu vermitteln. In diesem Zusammenhang spielt auch „Auschwitz“ eine wesentliche Rolle. Zudem wird ein lokaler Bezug hergestellt und ein geschichtlicher Rückblick auf die Stadt Neuss im Nationalsozialismus unternommen

Ort: Neuss
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel

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Erinnerung an Auschwitz – 75 Jahre danach

18.-22.05.2020 Mo.-Fr.
Das Coronavirus hält uns momentan davon ab, nach Polen zu reisen, um die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau zu besuchen. Trotzdem müssen wir nicht darauf verzichten, uns 75 Jahre nach Auschwitz mit der Lagergeschichte, dem Holocaust und dem heutigen Umgang mit dieser Geschichte in der deutschen Gesellschaft zu beschäftigen. Als Alternative zur Gedenkstättenfahrt möchten wir uns in einem Online-Seminar am Beispiel des ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz mit dem Holocaust und der nationalsozialistischen Vergangenheit beschäftigen und uns die Frage stellen. Mithilfe von Dokumentationen, Zeitzeugenberichten und aktuellen Statements von Politiker*innen und anderen Gesellschaftsmitgliedern stellen wir uns im Seminar unter anderem die Frage, was Auschwitz 75 Jahre nach seinem Bestehen eigentlich noch mit uns und mit der Gegenwart zu tun hat.

Ort:
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel

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SV bewegt sich

18.-20.05.2020 Mo.-Mi.
SchülerInnenvertretung in der Schule schafft Gelegenheiten zur Verantwortungsübernahme in einem sozial abgegrenzten Raum und eröffnet Handlungsmöglichkeiten. Es geht um einen praxisorientierten Umgang mit gesetzlichen Grundlagen, um eine gute Zusammenarbeit innerhalb der SV und mit anderen schulischen Gruppen, um das notwendige Handwerkszeug für die Ämter, aber auch um neue Ideen und Schwerpunkte.

Ort: Vlotho
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel

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Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wachhalten

17.-22.05.2020 So.-Fr.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel

> Details (Pdf-Datei)

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