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Begegnung mit Majdanek – Auf den Spuren der Aktion Reinhardt

23.-28.04.2021 Fr.-Mi.
Die Gedenkstättenfahrt führt die Teilnehmenden an wichtige Stationen und Orte der sog. „Aktion Reinhardt“, die das Ziel verfolgte, alle Jüd*innen und Roma im deutsch besetzen Polen zu ermorden. In Warschau, Lublin/Majdanek und Belcez findet eine Auseinandersetzung statt mit den politischen Bedingungen, den gesellschaftlichen Wertsetzungen und dem individuellem Verhalten der Täter*innen, die den Holocaust erst ermöglicht haben. Die Auseinandersetzung mit der europäischen Geschichte soll mit einer Verantwortungs-Übernahme verbunden werden für ein humanes demokratisches Miteinander in Gegenwart und Zukunft.

Ort: Warschau / Majdanek
Ansprechpartnerin: Stephanie Warmbold
Kosten: Auf Anfrage

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Fortbildungsreihe: Grundlagen systemischen Arbeitens, Modul 1

26.-28.04.2021 Mo.-Mi.
Wir laden ein zu einem anderen, einem systemischen und ressourcenorientierten Blick auf das einzelne Kind, seine Eltern und seine Familie. Durch einen hohen Anteil an erfahrungsbezogenem Üben ist der Transfer in die Praxis gewährleistet. Im Modul 1 stehen die Grundlagen systemischer Sichtweisen und das Wissen um ein systemisches Beratungsverständnis im Mittelpunkt, die Auftragserklärung und die Gestaltung eines Erstgesprächs. Die Teilnehmenden setzen sich mit Grundpositionen und dem Menschenbild in der systemischen Arbeit auseinander.

Ort: Vlotho
Ansprechpartner: Andreas Luckey
Kosten: Auf Anfrage

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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt

26.04.-01.05.2021 Mo.-Sa.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim/Auschwitz und Kraków, Pl
Ansprechpartner: Monika Olewnik
Kosten: Auf Anfrage

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Online Seminar: Erinnerung an Auschwitz – 76 Jahre danach

03.-07.05.2021 Mo.-Fr.
Das Coronavirus hält uns momentan noch davon ab, nach Polen zu reisen, um die Gedenkstätte Auschwitz Birkenau zu besuchen. Trotzdem müssen wir nicht darauf verzichten, uns 76 Jahre nach Auschwitz mit der Lagergeschichte, dem Holocaust und dem heutigen Umgang mit dieser Geschichte in der deutschen Geselschaft zu bechäftigen. Als Alternative zur Gedenkstättenfahrt möchten wir uns in einem Online-Seminar am Beispiel des ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz mit dem Holocaust und der nationalsozialistischen Vergangenheit beschäftigen. Mithilfe von Dokumentationen, Zeitzeugenberichten und aktuellen Statemants von Politiker*innen und anderen Geselschaftsmitgliedern stellen wir uns im Seminar unter anderem die Frage, was Auschwitz 76 Jahre nach seinem Bestehen eigentlich noch mit uns und der Gegenwart zu tun hat.

Ort: Online
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel
Kosten: Auf Anfrage

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Inter-/ und transkulturelle Kompetenzen. Ein handlungsorientierter Workshop der politischen Bildung

04.05.2021 Di.
Der Workshop hat zum Ziel, die Teilnehmenden für die Themen inter – und transkulturelle Kompetenz aus Perspektive der politischen Bildung zu sensibilisieren, sowie die Entwicklung von Bewertungs – und Handlungskompetenzen im Sinne einer Bildung für eine nachhaltige Entwicklung zu unterstützen. Den Teilnehmenden wird ein sicherer Raum geschaffen, um eigene Werte, Haltungen und Verhaltensmuster kritisch zu reflektieren. Dazu werden Methoden der politischen Bildung genutzt, Bild – und Filmbeispiele aus (online-) Medien reflektiert und Recherchemethoden genutzt.

Ort: Online
Ansprechpartnerin: Stephanie Warmbold
Kosten: Auf Anfrage

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Wahrnehmung und Kommunikation in der pluralistischen Gesellschaft, Teil 1

04.-05.05.2021 Di.-Mi.
Ein Angebot für Akteure in der Kommunalpolitik und der Verbandsarbeit sowie an alle, die im ehrenamtlichen Engagement oder beruflich verantwortungsvoll Kommunikation gestalten wollen. Kommunikatives Handeln ist im Alltag maßgeblich für das erfolgreiche Zusammenwirken von Menschen. Es bedarf jedoch ständiger Weiterentwicklung und Reflexion. Die Teilnehmenden lernen adäquat auf unterschiedliche Gesprächssituationen zu reagieren.

Ort: Minden
Ansprechpartner: Andreas Luckey
Kosten: Auf Anfrage

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Der Nationalsozialismus, Auschwitz und die Stadt Overath – Erinnern für die Zukunft

06.-07.05.2021 Do.-Fr.
Dieses Seminar verfolgt das Ziel, die Teilnehmer*innen über die Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden aufzuklären. In diesem Zusammenhang spielt auch „Auschwitz“ eine wesentliche Rolle. Zudem wird ein lokaler Bezug hergestellt und ein Rückblick auf die nationalsozialistische Vergangenheit der Stadt Overath und Umgebung unternommen. Dabei soll verdeutlicht werden, dass der Holocaust nicht „irgendwo anders“ stattfand, sondern auch genau „hier“, wo wir „heute leben“.

Ort: Online
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik
Kosten: Auf Anfrage

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Seminarreihe „Wir machen Theater“ Teil 2 / Spielleitung in Kita und Grundschule

06.-07.05.2021 Do.-Fr.
In diesem Teil geht es um Praxiserfahrungen und um das Wecken der Spielfreude von Kindern. Die Teilnehmenden erfahren einen Theaterprobenaufbau, der ermöglicht, dass Kinder ihre Kreativität entfalten können und zugleich wichtige Gestaltungsprinzipien erlernen und einhalten.

Ort: Vlotho
Ansprechpartner: Andreas Luckey
Kosten: Auf Anfrage

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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt (a)

06.-12.05.2021 Do.-Mi.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim/Auschwitz und Kraków, Pl
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik
Kosten: Auf Anfrage

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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt (b)

06.-12.05.2021 Do.-Mi.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim/Auschwitz und Kraków, Pl
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik
Kosten: Auf Anfrage

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