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Kinder- und Jugendkreativpädagoge/in: Block 8: Video/Schnitt

22.-24.01.2020 Mi.-Fr.
In der offenen- und projektgebundenen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, ob in KiTa, außerschulisch, im Offenen Ganztag oder in der Schule, sind Fachkräfte gefragt, die flexibel auf die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen eingehen können – und das möglichst kreativ. In diesem Block geht es darum, dass die schönsten Videoaufnahmen erst durch einen guten Schnitt richtig zur Geltung kommen. Sogar kaum brauchbar erscheinende Aufnahmen lassen sich durch geschickte Nachbereitung enorm aufwerten.

Ort: Vlotho
Ansprechpartnerin: Melanie Langefeld

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Fooling – Die Methode zu authentischem Spiel. Im Kontakt bleiben

30.01.-02.02.2020 Do.-So.
Der „Fool“ ist ein Verrückter, ein kindischer Narr und als Joker im Kartenspiel überall einsetzbar. Durch „fooling“ birgt jede Situation und Moment die Chance zum Spiel und fördert spielerisch in uns die Kraft, unsere eigene Kreativität und die Leichtigkeit des „Flow“ neu zu entdecken.

Ort: Vlotho
Ansprechpartnerin: Melanie Langefeld

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Erzählen und Gestalten mit der Erzählschiene – Lebendiges Erzählen mit Kindern

03.-04.02.2020 Mo.-Di.
In Wort, Bild und Bewegung entfaltet sich die Geschichte und schafft sich einen direkten Weg zur inneren Bilderwelt der Kinder, welche in der darauffolgenden Theaterwerkstatt zum Ausdruck kommen darf. Im Seminar erleben wir den vielfältigen Einsatz der Erzählschiene – ein Arbeitsmaterial, das nicht nur der Begriffsbildung und Sprachförderung dient, sondern auch der Entfaltung der Kreativität, Fantasie und Feinmotorik. Der vielseitige Einsatz der Erzählschiene wird für Ihren pädagogischen Alltag reflektiert und adaptiert.

Ort: Vlotho
Ansprechpartnerin: Melanie Langefeld

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Vom Umgang mit Leben und Tod

05.-07.02.2020 Mi.-Fr.
Die Auseinandersetzung mit dem Tod wird einerseits individuell und kollektiv häufig tabuisiert, andererseits ist die Freigabe der aktiven Sterbehilfe ein immer aktueller werdendes Thema in der deutschen und europäischen Politik. Die Veranstaltung bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich mit diesem Widerspruch zwischen privatem und öffentlichem Raum kritisch auseinanderzusetzen.

Ort: Minden
Ansprechpartnerin: Melanie Langefeld

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Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wachhalten

06.-10.02.2020 Do.-Mo.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik

> Details (Pdf-Datei)

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Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wachhalten

06.-10.02.2020 Do.-Mo.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik

> Details (Pdf-Datei)

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Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wachhalten

06.-12.02.2020 Do.-Mi.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel

> Details (Pdf-Datei)

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Was wirklich wirklich wichtig ist

12.-13.02.2020 Mi.-Do.
Ein Motivations- und Gemeinschaftstraining für junge Menschen. Mit Hilfe von Sinn- und Wertefragen werden Einstellungen und Haltungen auf persönlicher, gemeinschaftlicher und politischer Ebene bearbeitet, hinterfragt und neu ausgerichtet. Das Engagement für die Gemeinschaft und gesellschaftliche Verantwortung soll somit wachsen.

Ort: Vlotho
Ansprechpartner: Andreas Luckey

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Nationalsozialismus, Auschwitz und die Kleinstadt Lemgo

13.14.02.2020 Do.-Fr.
Dieses Seminar verfolgt das Ziel, den Teilnehmer*innen wesentliche Grundlagen zum Thema Nationalsozialismus und damit einhergehend der Verfolgung und Vernichtung von Juden zu vermitteln. In diesem Zusammenhang spielt auch „Auschwitz“ eine wesentliche Rolle. Zudem wird ein lokaler Bezug hergestellt und ein geschichtlicher Rückblick auf die Stadt Lemgo im Nationalsozialismus unternommen.

Ort: Lemgo
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik

> Details (Pdf-Datei)

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Was wirklich wirklich wichtig ist – Ein Sozialtraining

17.-19.02.2020 Mo.-Mi.
Damit Menschen demokratisch handeln können, brauchen sie den Blick und das Verständnis für ihre Mitmenschen. Eigene Werte müssen hinterfragt und in einen Zusammenhang mit der Gesellschaft gesetzt werden. Soziale Lernfelder haben aber immer auch mit der Stärkung der Persönlichkeit des Einzelnen zu tun. Deswegen stehen Selbstreflexion und die Förderung sozialer Kompetenzen in einem direkten Zusammenhang. Denn wenn es gilt, politische Realitäten einzuschätzen oder sie gar zu verändern, dann braucht es vor allem eine selbstbewusste Persönlichkeit.

Ort: Herford
Ansprechpartner: Andreas Luckey

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