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Erzählen und Gestalten mit der Erzählschiene – Lebendiges Erzählen mit Kindern

03.-04.02.2020 Mo.-Di.
In Wort, Bild und Bewegung entfaltet sich die Geschichte und schafft sich einen direkten Weg zur inneren Bilderwelt der Kinder, welche in der darauffolgenden Theaterwerkstatt zum Ausdruck kommen darf. Im Seminar erleben wir den vielfältigen Einsatz der Erzählschiene – ein Arbeitsmaterial, das nicht nur der Begriffsbildung und Sprachförderung dient, sondern auch der Entfaltung der Kreativität, Fantasie und Feinmotorik. Der vielseitige Einsatz der Erzählschiene wird für Ihren pädagogischen Alltag reflektiert und adaptiert.

Ort: Vlotho
Ansprechpartnerin: Melanie Langefeld

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Vom Umgang mit Leben und Tod

05.-07.02.2020 Mi.-Fr.
Die Auseinandersetzung mit dem Tod wird einerseits individuell und kollektiv häufig tabuisiert, andererseits ist die Freigabe der aktiven Sterbehilfe ein immer aktueller werdendes Thema in der deutschen und europäischen Politik. Die Veranstaltung bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich mit diesem Widerspruch zwischen privatem und öffentlichem Raum kritisch auseinanderzusetzen.

Ort: Minden
Ansprechpartnerin: Melanie Langefeld

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Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wachhalten

06.-10.02.2020 Do.-Mo.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel

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Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wachhalten

06.-10.02.2020 Do.-Mo.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik

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Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wachhalten

06.-12.02.2020 Do.-Mi.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel

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Was wirklich wirklich wichtig ist

12.-13.02.2020 Mi.-Do.
Ein Motivations- und Gemeinschaftstraining für junge Menschen. Mit Hilfe von Sinn- und Wertefragen werden Einstellungen und Haltungen auf persönlicher, gemeinschaftlicher und politischer Ebene bearbeitet, hinterfragt und neu ausgerichtet. Das Engagement für die Gemeinschaft und gesellschaftliche Verantwortung soll somit wachsen.

Ort: Vlotho
Ansprechpartner: Andreas Luckey

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Was wirklich wirklich wichtig ist – Ein Sozialtraining

17.-19.02.2020 Mo.-Mi.
Damit Menschen demokratisch handeln können, brauchen sie den Blick und das Verständnis für ihre Mitmenschen. Eigene Werte müssen hinterfragt und in einen Zusammenhang mit der Gesellschaft gesetzt werden. Soziale Lernfelder haben aber immer auch mit der Stärkung der Persönlichkeit des Einzelnen zu tun. Deswegen stehen Selbstreflexion und die Förderung sozialer Kompetenzen in einem direkten Zusammenhang. Denn wenn es gilt, politische Realitäten einzuschätzen oder sie gar zu verändern, dann braucht es vor allem eine selbstbewusste Persönlichkeit.

Ort: Herford
Ansprechpartner: Andreas Luckey

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Wahrnehmung und Kommunikation in der pluralistischen Gesellschaft, Teil 1

18.-19.02.2020 Di.-Mi.
Ein Angebot für Akteure in der Kommunalpolitik und der Verbandsarbeit sowie an alle, die im ehrenamtlichen Engagement oder beruflich verantwortungsvoll Kommunikation gestalten wollen. Kommunikatives Handeln ist im Alltag maßgeblich für das erfolgreiche Zusammenwirken von Menschen. Es bedarf jedoch ständiger Weiterentwicklung und Reflexion. Die Teilnehmenden lernen adäquat auf unterschiedliche Gesprächssituationen zu reagieren.

Ort: Minden
Ansprechpartnerin: Melanie Langefeld

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Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wachhalten

19.-24.02.2020 Mi.-Mo.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel

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Wahrnehmung und Kommunikation in der pluralistischen Gesellschaft, Teil 1

20.-21.02.2020 Do.-Fr.
Ein Angebot für Akteure in der Kommunalpolitik und der Verbandsarbeit sowie an alle, die im ehrenamtlichen Engagement oder beruflich verantwortungsvoll Kommunikation gestalten wollen. Kommunikatives Handeln ist im Alltag maßgeblich für das erfolgreiche Zusammenwirken von Menschen. Es bedarf jedoch ständiger Weiterentwicklung und Reflexion. Die Teilnehmenden lernen adäquat auf unterschiedliche Gesprächssituationen zu reagieren.

Ort: Minden
Ansprechpartnerin: Melanie Langefeld

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