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Was wirklich wirklich wichtig ist

02.-05.11.2020 Mo.-Do.
Ein Motivations- und Gemeinschaftstraining für junge Menschen. Mit Hilfe von Sinn- und Wertefragen werden Einstellungen und Haltungen auf persönlicher, gemeinschaftlicher und politischer Ebene bearbeitet, hinterfragt und neu ausgerichtet. Das Engagement für die Gemeinschaft und gesellschaftliche Verantwortung soll somit wachsen.

Ort: Bielefeld Sennestadt
Ansprechpartner: Andreas Luckey

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Begleitung bieten, wenn Kinder und Jugendliche dem Thema Tod begegnen

02.-03.11.2020 Mo.-Di.
Es geht in diesem Seminar um die Begleitung von sterbenden und trauernden Kindern und Jugendlichen. Bei einer solchen Aufgabe ist es wichtig, eine eigene Haltung zu entwickeln. Es bedarf eines Lernprozesses in Bezug auf die eigene Wahrhaftigkeit in den Lebensthemen Abschied, Sterben, Tod, Trauer, Leben und Willkommen. Wir werden uns diesen und weiteren Themen zuwenden, damit wir im Umgang mit Kindern und Jugendlichen in den entsprechenden Situationen kompetent reagieren können.

Ort: Vlotho
Ansprechpartnerin: Melanie Langefeld

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Vom Bilderbuch zur Aufführung – Regie im Kindertheater

28.-30.10.2020 Mi.-Fr.
Die Erarbeitung einer theatralen Inszenierung mit Kindern berührt viele Kompetenzbereiche. Die Spielleitung sollte animative, schauspielerische und ästhetische Fähigkeiten besitzen. Gerade im Kindertheater ist es wichtig, motivierend zu begleiten. Theater mit Kindern bedeutet stets einen wechselseitigen Lernprozess. Die Spielimpulse müssen berücksichtigt und durch die Regiebegleitung in ästhetische Formen gebracht werden. Das Seminar thematisiert alle Schritte vom Start eines Kindertheaterprojekts bis zur gelungenen Inszenierung.

Ort: Vlotho
Ansprechpartnerin: Melanie Langefeld

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Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wachhalten

26.-31.10.2020 Mo.-Sa.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik

> Details (Pdf-Datei)

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Was wirklich wirklich wichtig ist

26.-30.10.2020 Mo.-Fr.
Ein Motivations- und Gemeinschaftstraining für junge Menschen. Mit Hilfe von Sinn- und Wertefragen werden Einstellungen und Haltungen auf persönlicher, gemeinschaftlicher und politischer Ebene bearbeitet, hinterfragt und neu ausgerichtet. Das Engagement für die Gemeinschaft und gesellschaftliche Verantwortung soll somit wachsen.

Ort: Vlotho
Ansprechpartner: Andreas Luckey

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Die Suche nach Heimat

16.-18.10.2020 Fr.-So.
Politisch ist das Thema Heimat hoch im Kurs, meist als Abgrenzung von Flüchtlingen und Asylsuchenden. Doch was ist Heimat eigentlich? Ist sie ein geographischer Begriff? Ein emotionaler? Gibt es nur eine Heimat? Und was bedeutet es, wenn man die Heimat verliert? Oder kann ein Mensch mehrere Heimaten und viele Identitäten haben? Erworben oder angeboren? Darum soll es in diesem Seminar gehen.

Ort: Bielefeld
Ansprechpartner: Wolfgang Buchhorn

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Von armen und reichen Menschen und den Welten, die dazwischen liegen!

15.-16.10.2020 Do.-Fr.
Die Lebensrealität von armen und reichen Menschen driftet weltweit wie regional immer mehr auseinander. Dieser anhaltende Prozess darf nicht isoliert voneinander betrachtet werden. Jedes 4.-5. Kind in Deutschland lebt in (relativer) Armut. Wir blicken in den nächsten Jahren vermehrt auf eine Altersarmut. Diese Situation nimmt großen Einfluss auf die Bildung und die Gesundheit der betroffenden Menschen. Wir können mehr und mehr von einer Armutsspirale sprechen. Aufgrund dieser Verhältnisse stellt sich nicht nur die Frage der Gerechtigkeit.

Ort: Minden
Ansprechpartnerin: Melanie Langefeld

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Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wachhalten

05.-10.10.2020 Mo.-Sa.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik

> Details (Pdf-Datei)

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Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wachhalten

05.-10.10.2020 Mo.-Sa.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel

> Details (Pdf-Datei)

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Berlin – die Hauptstadt! Eine Demokratiewerkstatt für SchülersprecherIinnen

05.-09.10.2020 Mo.-Fr.
Wer sich gesellschaftlich engagieren oder als BürgerIn in die Politik einmischen will, braucht ein gewisses Maß an Durchblick und Kompetenzen. Die Hauptstadt ist ein geeigneter Lernort für so eine „Demokratiewerkstatt“. Hier bündelt sich die deutsche Geschichte. Es lassen sich Orte der Demokratie ebenso finden, wie Spuren von Diktaturen. Hier kann man Wege der Meinungsbildung und Entscheidungsfindung nachvollziehen.

Ort: Berlin
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel

> Programm 1 (Pdf-Datei)

> Programm 2 (Pdf-Datei)

> Programm 3 (Pdf-Datei)

> Programm 4 (Pdf-Datei)

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