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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt (B)

07.-12.03.2021 So.-Fr.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim/Auschwitz und Kraków, Pl
Ansprechpartner: Jan Rakelmann

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Begegnung mit Majdanek – Auf den Spuren der Aktion Reinhardt

23.-28.04.2021 Fr.-Mi.
Die Gedenkstättenfahrt führt die Teilnehmenden an wichtige Stationen und Orte der sog. „Aktion Reinhardt“, die das Ziel verfolgte, alle Jüd*innen und Roma um deutsch besetzen Polen zu ermorden. In Warschau, Lublin/Majdanek und Belcez findet eine Auseinandersetzung mit den politischen Bedingungen, den gesellschaftlichen Wertsetzungen und dem individuellem Verhalten der Täter*innen statt, die den Holocaust erst ermöglicht haben. Diese Auseinandersetzung mit der europäischen Geschichte soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden um ein humanes, demokratisches Miteinander in Gegenwart und Zukunft zu ermöglichen.

Ort: Warschau und Lublin / Majdanek
Ansprechpartner: Jan Rakelmann

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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt

26.04.-01.05.2021 Mo.-Sa.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim/Auschwitz und Kraków, Pl
Ansprechpartner: Jan Rakelmann

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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt

21.-26.05.2021 Fr.-Mi.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim/Auschwitz und Kraków, Pl
Ansprechpartner: Jan Rakelmann

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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt

04.-09.06.2021 Fr.-Mi.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim/Auschwitz und Kraków, Pl
Ansprechpartner: Jan Rakelmann

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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt

03.-08.10.2021 So.-Fr.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim/Auschwitz und Kraków, Pl
Ansprechpartner: Jan Rakelmann

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