Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wach halten (2)

13.-18.01.2019 So.-Fr.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik

> Details (Pdf-Datei)

Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wach halten (1)

13.-18.01.2019 So.-Fr.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik

> Details (Pdf-Datei)

Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wach halten

12.-18.01.2019 Sa.-Fr.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik

Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wach halten

10.-14.01.2019 Do.-Mo.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartner: Jan Rakelmann

Methoden der politischen Bildung

04.-06.01.2019 Fr.-So.
Die Methodenkompetenz ist für MultiplikatorInnen eine Schlüsselkompetenz. Deswegen wird in dieser Fortbildung ein besonderes Augenmerk auf die Vermittlungswege gelegt. Dabei werden sowohl Formen der Anleitung, inhaltliche Aspekte der Demokratiever­mittlung, Gruppendynamische Methoden, Entspannungsmethoden, Reflexionsmöglichkeiten, Kennenlernmethoden, Icebreaker, spielerische Zugänge und auch Feedbackarten vorgestellt. Die Teilnehmenden finden gemeinschaftlich Wege, Methoden authentisch und professionell anzuleiten.

Ort: Gesamteuropäisches Studienwerk Vlotho
Ansprechpartner: Andreas Luckey

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