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Was wirklich wirklich wichtig ist

06.-08.05.2020 Mi.-Fr.
Ein Motivations- und Gemeinschaftstraining für junge Menschen. Mit Hilfe von Sinn- und Wertefragen werden Einstellungen und Haltungen auf persönlicher, gemeinschaftlicher und politischer Ebene bearbeitet, hinterfragt und neu ausgerichtet. Das Engagement für die Gemeinschaft und gesellschaftliche Verantwortung soll somit wachsen.

Ort: Vlotho
Ansprechpartner: Andreas Luckey

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Fortbildungsreihe: „Jugendliche stärken, Ausbildung zu BeraterInnen für den Kompetenznachweis Kultur“

08.-09.05.2020 Fr.-Sa.
Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte, die mit Jugendlichen im Rahmen kultureller Bildung gestaltend tätig sind. Die Fortbildung besteht aus zwei Teilen. Zwischen den Teilen findet eine Praxisphase statt, in der es darum geht, die im 1. Teil gelernten Methoden und Werkzeuge praktisch mit einem/einer Jugendlichen anzuwenden und darüber hinaus einen Praxisbericht zu erstellen.

Ort: Vlotho
Ansprechpartnerin: Melanie Langefeld

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Zeitfragen – Streitfragen

08.-10.05.2020 Fr.-So.
Eine Demokratie lebt von der Diskussion und der Auseinandersetzung unterschiedlicher Meinungen. Gerade unsere Zeit ist voll von gesellschaftlichen Problemen – vom Klimawandel bis zum Neonationalismus – die eine klare Orientierung benötigen.

Ort: Bielefeld
Ansprechpartner: Wolfgang Buchhorn

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Einsatz von Handpuppen etc. in systemischer Beratung

11.-12.05.2020 Mo.-Di.
In dieser Fortbildung widmen wir uns den spielerischen Möglichkeiten in der Beratung von Kindern. Durch hilfreiche Fragestellungen steigen Kinder ins Spiel ein und reflektieren ihre Situation – geschützt durch das Spiel. Wir werden uns sowohl mit dem Einsatz von Handpuppen und weiteren kreativen Medien in Beratungssettings beschäftigen als auch mit Fragestellungen, die eine dabei unterstützende Begleitung ermöglichen.

Ort: Vlotho
Ansprechpartnerin: Melanie Langefeld

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Verlässlichkeit

15.-17.05.2020 Fr.-So.
In einer Gesellschaft sind bestimmte Regeln erforderlich, damit die Gesellschaft funktionieren kann. Dazu zählt u.a. Verlässlichkeit. Gilt dagegen der Kampf aller gegen alle, dann zählt nicht diese Regel, sondern „der Stärkere“ gewinnt. Damit wird jede Demokratie untergraben. Was liegt dem zugrunde, dass Verlässlichkeit immer weniger Bedeutung zu bekommen scheint?

Ort: Bielefeld
Ansprechpartner: Wolfgang Buchhorn

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Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wachhalten

17.-22.05.2020 So.-Fr.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel

> Details (Pdf-Datei)

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App geht’s! Medien kreativ nutzen mit Jugendlichen

18.-19.05.2020 Mo.-Di.
In dieser Fortbildung werden wir uns mit den Möglichkeiten der kreativen Nutzung von „Smartphones und Co“ beschäftigen und einen Beitrag zur Medienkompetenz leisten. Kreative Einsatzmöglichkeiten sind u.a. Geocaching, digitale Rallyes oder Foto- und Filmprojekte. Erlernt werden konkrete kreative Einsätze in der Praxis.

Ort: Vlotho
Ansprechpartnerin: Melanie Langefeld

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SV bewegt sich

18.-20.05.2020 Mo.-Mi.
SchülerInnenvertretung in der Schule schafft Gelegenheiten zur Verantwortungsübernahme in einem sozial abgegrenzten Raum und eröffnet Handlungsmöglichkeiten. Es geht um einen praxisorientierten Umgang mit gesetzlichen Grundlagen, um eine gute Zusammenarbeit innerhalb der SV und mit anderen schulischen Gruppen, um das notwendige Handwerkszeug für die Ämter, aber auch um neue Ideen und Schwerpunkte.

Ort: Vlotho
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel

> Details (Pdf-Datei)

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Erinnerung an Auschwitz – 75 Jahre danach

18.-22.05.2020 Mo.-Fr.
Das Coronavirus hält uns momentan davon ab, nach Polen zu reisen, um die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau zu besuchen. Trotzdem müssen wir nicht darauf verzichten, uns 75 Jahre nach Auschwitz mit der Lagergeschichte, dem Holocaust und dem heutigen Umgang mit dieser Geschichte in der deutschen Gesellschaft zu beschäftigen. Als Alternative zur Gedenkstättenfahrt möchten wir uns in einem Online-Seminar am Beispiel des ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz mit dem Holocaust und der nationalsozialistischen Vergangenheit beschäftigen und uns die Frage stellen. Mithilfe von Dokumentationen, Zeitzeugenberichten und aktuellen Statements von Politiker*innen und anderen Gesellschaftsmitgliedern stellen wir uns im Seminar unter anderem die Frage, was Auschwitz 75 Jahre nach seinem Bestehen eigentlich noch mit uns und mit der Gegenwart zu tun hat.

Ort:
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel

> Details (Pdf-Datei)

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Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wachhalten

24.-29.05.2020 So.-Fr.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik

> Details (Pdf-Datei)

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