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Was wirklich wirklich wichtig ist

14.-15.06.2021 Mo.-Di.
Ein Motivations- und Gemeinschaftstraining für junge Menschen. Mit Hilfe von Sinn- und Wertefragen werden Einstellungen und Haltungen auf persönlicher, gemeinschaftlicher und politischer Ebene bearbeitet, hinterfragt und neu ausgerichtet. Das Engagement für die Gemeinschaft und gesellschaftliche Verantwortung soll somit wachsen. Ziel ist es nicht nur, Kompetenzen zu erwerben, die es ermöglichen, die eigenen Werte zu erkennen, andere Werte zuzulassen, sondern sie auch zu bewerten und gegebenenfalls in die Tat umzusetzen (siehe BNE-Schlüsselkompetenzmodell).

Ort: Ascheloh
Ansprechpartner: Andreas Luckey
Kosten: Auf Anfrage

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Was wirklich wirklich wichtig ist

14.-15.06.2021 Mo.-Di.
Ein Motivations- und Gemeinschaftstraining für junge Menschen. Mit Hilfe von Sinn- und Wertefragen werden Einstellungen und Haltungen auf persönlicher, gemeinschaftlicher und politischer Ebene bearbeitet, hinterfragt und neu ausgerichtet. Das Engagement für die Gemeinschaft und gesellschaftliche Verantwortung soll somit wachsen. Ziel ist es nicht nur, Kompetenzen zu erwerben, die es ermöglichen, die eigenen Werte zu erkennen, andere Werte zuzulassen, sondern sie auch zu bewerten und gegebenenfalls in die Tat umzusetzen (siehe BNE-Schlüsselkompetenzmodell).

Ort: Rödinghausen
Ansprechpartner: Andreas Luckey
Kosten: Auf Anfrage

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Fit for future

16.-18.06.2021 Mi.-Fr.
Kommunikation ist eine Grundlage politischen Handelns. Partizipation kann nur gelingen, wenn unsere sozialen Kompetenzen mit unseren gesellschaftlichen Wertvorstellungen übereinstimmen. Hierzu zählen der selbstbewusste Umgang mit persönlichen Stärken und Schwächen, die Entwicklung von Teamkompetenz, der gezielte Einsatz von Rückmeldungen und das Treffen von zukunftsweisenden Vereinbarungen mit sich selbst und mit anderen.

Ort: Dortmund
Ansprechpartner: Andreas Luckey
Kosten: Auf Anfrage

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Seminarreihe „Wir machen Theater“ Teil 3 / Spielleitung in Kita und Grundschule

17.-18.06.2021 Do.-Fr.
Im dritten Teil geht es um den gezielten Einsatz von Körperarbeit und um motivationsfördernde Theater- und Improvisationsspiele mit Kindern. Darüber hinaus erfahren die Teilnehmenden, wie sie schauspielerische Potenziale erkennen können. Mit Praxishinweisen für die Übersetzung von Spielimpulsen in ästhetische Formen und Empfehlungen für eine gelungene Inszenierung endet die Fortbildung.

Ort: Vlotho
Ansprechpartner: Andreas Luckey
Kosten: Auf Anfrage

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Erinnern für die Zukunft – Fortbildung für Akteure und Interessierte der politischen Bildung/ Gedenkstättenpädagogik

19.-20.06.2021 Sa.-So.
Die Gedenkstättenpädagogik steht vor neuen Herausforderungen: Zeitzeug*innen des Holocaust stehen immer seltener bereit, um der jungen Generation aus erster Hand zu berichten. Dadurch verändert sich der Zugang nachfolgenden Generationen zum Thema Nationalsozialismus: Aus direkt überlieferter Erinnerung wird kulturelle Erinnerung. Weiter sollen junge Menschen auf der einen Seite über die Politik des Nationalsozialismus und den „Vernichtungskrieg“ aufgeklärt werden. Zum anderen soll ein Gegenwartsbezug hergestellt werden und junge Menschen sensibilisiert werden für die Erkennung von heutigen Erscheinungen von Diskriminierung, Alltagsrassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus. All diesen Herausforderungen muss theoretisch sowie praktisch begegnet werden. In dieser Veranstaltung wollen wir somit erarbeiten, wie eine Erneuerung des Gedenkens unter Einbezug unterschiedlicher methodischer Vorgehensweisen funktionieren kann.


Ort: Online
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik/ Anna Hartfiel

> Details (Pdf-Datei)

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Intensiv-Workshop Dissertation

21.-25.06.2021 Mo.-Sa.
Die Erarbeitung einer Dissertation geht mit vielen Herausforderungen einher. Neben einer eigenständigen, oft einsamen Arbeit braucht es sowohl zeitliche Kapazitäten, inhaltliche Expertise und die Fokussierung auf die eigene Forschungsarbeit, indem andere Lebensbereiche teils für eine Zeit zurückgestellt werden (müssen). Im Schreibprozess wird man so zur Managerin/zum Manager seines eigenen Projekts und seines Lebensalltags, in welchem die Dissertation stets eine Rolle spielt – sei es nur gedanklich oder auch durch investierte „Schreibzeit“. Die Vernetzung und der Austausch mit Gleichgesinnten kann in diesen Zeiten eine hilfreiche Stütze sein.

Ort: Online
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel
Kosten: Auf Anfrage

> Details (Pdf-Datei)

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Das KZ Dachau und die Stadt München im Nationalsozialismus

21.-25.06.2021 Mo.-Fr.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, dass wir uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung stellen, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt. Vor diesem Hintergrund fragen wir nach individuellen und politischen Konsequenzen, gesellschaftlichen Werten und nach zivilen Verhaltensweisen um das Gedenken und Erinnern an die Vergangenheit mit Verantwortungsübernahme in der Gegenwart zu verbinden. So soll ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über die Grenzen hinweg ermöglicht werden.

Ort: München/Dachau
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik
Kosten: Auf Anfrage

> Details (Pdf-Datei)

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Der Fantasie Flügel verleihen – Einfach erzählen mit Kindern

23.-24.06.2021 Mi.-Do.
Fachkräfte, die mit Kindern arbeiten, erhalten in diesem Seminar das Handwerkszeug gemeinsam mit Kindern Geschichten zu erfinden, zu erzählen, zu erleben. Lange bevor es das Fernsehen und Bücher gab, haben sich Menschen Geschichten erzählt. Vor allem Kinder brauchen Geschichten, um die Welt verstehen zu können. Erzählen öffnet das Tor zur Fantasie. In einer wertschätzenden Atmosphäre wird das Lauschen zum Erlebnis und das Fabulieren zum Vergnügen. Der Erzähler bleibt im direkten Kontakt mit seinen Zuhörern und kann so auf Stimmungen reagieren.

Ort: Vlotho
Ansprechpartner: Andreas Luckey
Kosten: Auf Anfrage

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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt

23.-28.06.2021 Mi.-Mo.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel
Kosten: Auf Anfrage

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App geht’s! Smartphone & Co kreativ nutzen in OKJA, OGS und Schulsozialarbeit

24.-25.06.2021 Do.-Fr.
In dieser Fortbildung werden wir uns mit den Möglichkeiten der kreativen Nutzung von „Smartphones und Co“ beschäftigen und einen Beitrag zur Stärkung der Medienkompetenz leisten. In der Offenen und projektgebundenen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, ob außerschulisch oder in Kooperation mit Schule, finden sich viele Gelegenheiten für kreative Einsätze der Geräte: Geocaching, digitale Rallyes oder Foto-und Filmprojekte.

Ort: Vlotho
Ansprechpartner: Andreas Luckey
Kosten: Auf Anfrage

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