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Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wachhalten

04.-10.06.2020 Do.-Mi.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik

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Was wirklich wirklich wichtig ist – Ein Sozialtraining

08.-10.06.2020 Mo.-Mi.
Damit Menschen demokratisch handeln können, brauchen sie den Blick und das Verständnis für ihre Mitmenschen. Eigene Werte müssen hinterfragt und in einen Zusammenhang mit der Gesellschaft gesetzt werden. Soziale Lernfelder haben aber immer auch mit der Stärkung der Persönlichkeit des Einzelnen zu tun. Deswegen stehen Selbstreflexion und die Förderung sozialer Kompetenzen in einem direkten Zusammenhang. Denn wenn es gilt, politische Realitäten einzuschätzen oder sie gar zu verändern, dann braucht es vor allem eine selbstbewusste Persönlichkeit.

Ort: Herford
Ansprechpartner: Andreas Luckey

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Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wachhalten

10.-15.06.2020 Mi.-Mo.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartner: Jan Rakelmann

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Wie stehst du denn da? Körpersprache als Analyseinstrument gesellschaftlicher und individueller Strukturen verstehen

15.-17.06.2020 Mo.-Mi.
Mit Hilfe der Körpersprache lassen sich oft Motive und Einstellungen erkennen und analysieren. Machtverhältnisse, Interessenslagen und Sachzusammenhänge werden sichtbar und ermöglichen neue Perspektiven. So kann demokratisches Handeln im Verständnis füreinander gestärkt und gefördert werden.

Ort: München
Ansprechpartner: Andreas Luckey

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Mitbestimmung in der Schule

15.-17.06.2020 Mo.-Mi.
Schule wird gern als der ideale Ort für das Erlernen von Partizipation gesehen. Die SV-Arbeit ist dabei das Hauptaktionsfeld. Die Praxis dieser Mitwirkung ist mühsam und oft frustrierend, denn Schulleben ist erstens ein komplexer Handlungsraum und zweitens ein Abbild gesamtgesellschaftlicher Haltungen und Abläufe. Der SV-Alltag braucht von Zeit zu Zeit Auffrischung und Unterstützung von außen. Am Ist-Stand ansetzend, soll es um folgende Ziele gehen: Erfahrungs- und Ideenaustausch, Motivationen klären, Interessen formulieren, Ziele setzen, Feedback nehmen und geben, eigene Wirkung reflektieren, soziale Kompetenzen erwerben, mit Regeln arbeiten, Kompromisse eingehen können.

Ort: Detmold
Ansprechpartner: Andreas Luckey

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Nationalsozialismus, Auschwitz und die Stadt Neuss

18.-19.06.2020 Do.-Fr.
Dieses Seminar verfolgt das Ziel, den Teilnehmer*innen wesentliche Grundlagen zum Thema Nationalsozialismus und damit einhergehend der Verfolgung und Vernichtung von Juden zu vermitteln. In diesem Zusammenhang spielt auch „Auschwitz“ eine wesentliche Rolle. Zudem wird ein lokaler Bezug hergestellt und ein geschichtlicher Rückblick auf die Stadt Neuss im Nationalsozialismus unternommen

Ort: Neuss
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel

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Herford, der Nationalsozialismus und gesellschaftliche Perspektiven

20.-21.06.2020 Sa.-So.
Die sogenannte „Mitte-Studie“ der Friedrich Ebert Stiftung erforscht seit 2006 rechtsextreme Einstellungen in der deutschen Gesellschaft. Kürzlich wurde nun veröffentlicht, dass eine stärkere Neigung zu rechtspopulistischen Äußerungen sowie eine vermehrte Abwertung von Asylsuchenden und Muslimen wahrzunehmen ist. In der Bilanz berichten die Forschenden von einer Spaltung der Gesellschaft.

Ort: Herford
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik

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Der Fantasie Flügel verleihen – Einfach erzählen mit Kindern

22.-23.06.2020 Mo.-Di.
Fachkräfte, die mit Kindern arbeiten, erhalten in diesem Seminar das Handwerkszeug gemeinsam mit Kindern Geschichten zu erfinden, zu erzählen, zu erleben. Lange bevor es das Fernsehen und Bücher gab, haben sich Menschen Geschichten erzählt. Vor allem Kinder brauchen Geschichten, um die Welt verstehen zu können. Erzählen öffnet das Tor zur Fantasie. In einer wertschätzenden Atmosphäre wird das Lauschen zum Erlebnis und das Fabulieren zum Vergnügen. Der Erzähler bleibt im direkten Kontakt mit seinen Zuhörern und kann so auf Stimmungen reagieren.

Ort: Vlotho
Ansprechpartnerin: Melanie Langefeld

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Was wirklich wirklich wichtig ist

24.-25.06.2020 Mi.-Do.
Ein Motivations- und Gemeinschaftstraining für junge Menschen. Mit Hilfe von Sinn- und Wertefragen werden Einstellungen und Haltungen auf persönlicher, gemeinschaftlicher und politischer Ebene bearbeitet, hinterfragt und neu ausgerichtet. Das Engagement für die Gemeinschaft und gesellschaftliche Verantwortung soll somit wachsen.

Ort: Wewelsburg
Ansprechpartner: Andreas Luckey

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Seminarreihe „Wir machen Theater“ Teil 3 / Spielleitung in Kita und Grundschule

25.-26.06.2020 Do.-Fr.
Im dritten Teil geht es um den gezielten Einsatz von Körperarbeit und um motivationsfördernde Theater- und Improvisationsspiele mit Kindern. Darüber hinaus erfahren die Teilnehmenden, wie sie schauspielerische Potenziale erkennen können. Mit Praxishinweisen für die Übersetzung von Spielimpulsen in ästhetische Formen und Empfehlungen für eine gelungene Inszenierung endet die Fortbildung.

Ort: Vlotho
Ansprechpartnerin: Melanie Langefeld

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