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Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wachhalten

25.-29.07.2020 Sa.-Mi.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel

> Details (Pdf-Datei)

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Wir verstehen uns! Interkulturelle Kompetenz durch kreative Projektarbeit

20.-24.07.2020 Mo.-Fr.
Ein kompetenzorientiertes Dialog- und Kreativseminar für junge Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte. Durch gemeinsames Ârbeiten an kreativen Projekten finden interkulturelle Dialoge statt. Persönliche, gesellschaftliche und politische Einstellungen und Haltungen können durch Kunst und Musik ausgedrückt, diskutiert und neu ausgerichtet werden. Ein Verständnis füreinander soll somit wachsen.

Ort: Jugendgästehaus Rödinghausen
Ansprechpartnerin: Stephanie Warmbold

> Details (Pdf-Datei)

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Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wachhalten

18.-23.07.2020 Sa.-Do.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Stephanie Warmbold

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„Mit Eutonie bewusst, lebendig und kreativ das Alltagsleben gestalten“

03.-08.07.2020 Fr.-Mi.
Gemeinsames Forschen – Erfahrungen austauschen – experimentelles Erkunden.
In diesen Seminartagen wollen wir uns mit der Frage beschäftigen: Was bewirkt die vertiefte Körpererfahrung mit Eutonie im eigenen Alltag? Wie kann Eutonie Alltagsleben und Alltagsbewältigung unterstützen? In welchen alltäglichen Lebenssituationen kann mit Eutonie das Leben „leichter“ werden?
In der Rolle als Anleiter*in wie als Teilnehmer*in werden wir sowohl die eigenen Erfahrungsschätze als auch die von Teilnehmenden von Eutonie-Angeboten in den Blick nehmen und gemeinsam heben.

Ort: Vlotho
Ansprechpartnerin: Melanie Langefeld

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