Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wach halten

31.01-04.02.2019 Do.-Mo.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartner: Jan Rakelmann

> Details (Pdf-Datei)

Was wirklich wirklich wichtig ist

28.-30.01.2019 Mo.-Mi.
Ein Motivations- und Gemeinschaftstraining für junge Menschen. Mit Hilfe von Sinn- und Wertefragen werden Einstellungen und Haltungen auf persönlicher, gemeinschaftlicher und politischer Ebene bearbeitet, hinterfragt und neu ausgerichtet. Das Engagement für die Gemeinschaft und gesellschaftliche Verantwortung soll somit wachsen.

Ort: GESW Vlotho
Ansprechpartner: Andreas Luckey

Was wirklich wirklich wichtig ist

28.-29.01.2019 Mo.-Di.
Ein Motivations- und Gemeinschaftstraining für junge Menschen. Mit Hilfe von Sinn- und Wertefragen werden Einstellungen und Haltungen auf persönlicher, gemeinschaftlicher und politischer Ebene bearbeitet, hinterfragt und neu ausgerichtet. Das Engagement für die Gemeinschaft und gesellschaftliche Verantwortung soll somit wachsen.

Ort: Detmold
Ansprechpartner: Andreas Luckey

Was wirklich wirklich wichtig ist

28.-29.01.2019 Mo.-Di.
Ein Motivations- und Gemeinschaftstraining für junge Menschen. Mit Hilfe von Sinn- und Wertefragen werden Einstellungen und Haltungen auf persönlicher, gemeinschaftlicher und politischer Ebene bearbeitet, hinterfragt und neu ausgerichtet. Das Engagement für die Gemeinschaft und gesellschaftliche Verantwortung soll somit wachsen.

Ort: Franziskushaus Wiedenbrück
Ansprechpartner: Andreas Luckey

Nationalsozialismus, Auschwitz und die Kleinstadt Lemgo

28.-29.01.2019 Mo.-Di.
Dieses Seminar verfolgt das Ziel, den Teilnehmer*innen wesentliche Grundlagen zum Thema Nationalsozialismus und damit einhergehend der Verfolgung und Vernichtung von Juden zu vermitteln. In diesem Zusammenhang spielt auch „Auschwitz“ eine wesentliche Rolle.
Zudem wird ein lokaler Bezug hergestellt und ein geschichtlicher Rückblick auf die Stadt Lemgo im Nationalsozialismus unternommen. Dabei soll verdeutlicht werden, dass der Holocaust nicht „irgendwo anders“ stattfand, sondern auch genau „hier“, in der Stadt in der „wir leben“.

Ort: Marianne-Weber-Gymnasium, Lemgo
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik

> Details (Pdf-Datei)

Was wirklich wirklich wichtig ist

28.-29.01.2019 Mo.-Di.
Ein Motivations- und Gemeinschaftstraining für junge Menschen. Mit Hilfe von Sinn- und Wertefragen werden Einstellungen und Haltungen auf persönlicher, gemeinschaftlicher und politischer Ebene bearbeitet, hinterfragt und neu ausgerichtet. Das Engagement für die Gemeinschaft und gesellschaftliche Verantwortung soll somit wachsen.

Ort: Tagungshaus Aschloh
Ansprechpartner: Andreas Luckey

Krise

23.-25.01.2019 Mi.-Fr.
Das Wort “Krise” kennen wir im medizinischen, wie politischen und auch zwischenmenschlichen Kontext. Es stammt aus dem Chinesischen und bedeutet “Gefahr und Gelegenheit”. Wir verbinden aber damit nur Bedrohung und können die Kathartische Wirkung einer Krise und das Potential eines Neuanfangs nur schwer entdecken. Wir werden in diesem Seminar damit vertraut werden, wie Menschen Krisen erleben, damit umgehen, sie bewältigen und wie wir sie auf diesem Weg begleiten können.

Ort: Vlotho
Ansprechpartnerin: Melanie Langefeld

Fit for future

22.-25.01.2019 Di.-Fr.
Kommunikation ist die Grundlage politischen Handelns. Partizipation kann nur gelingen, wenn unsere sozialen Kompetenzen mit unseren gesellschaftlichen Wertvorstellungen übereinstimmen. Hierzu gehören der selbstbewusste Umgang mit persönlichen Stärken und Schwächen, die Entwicklung von Teamkompetenz, der gezielte Einsatz von Rückmeldungen und das Treffen von zukunftsweisenden Vereinbarungen mit sich selbst und mit anderen.

Ort: Xanten
Ansprechpartner: Jan Rakelmann

Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wach halten

20.-26.01.2019 So.-Sa.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik

> Details (Pdf-Datei)

Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wach halten (2)

17.-21.01.2019 Do.-Mo.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik

> Details (Pdf-Datei)

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