Was wirklich wirklich wichtig ist

04.-05.02.2019 Mo.-Di.
Ein Motivations- und Gemeinschaftstraining für junge Menschen. Mit Hilfe von Sinn- und Wertefragen werden Einstellungen und Haltungen auf persönlicher, gemeinschaftlicher und politischer Ebene bearbeitet, hinterfragt und neu ausgerichtet. Das Engagement für die Gemeinschaft und gesellschaftliche Verantwortung soll somit wachsen.

Ort: Bergkamen
Ansprechpartner: Andreas Luckey

Vom Umgang mit Leben und Tod

06.-08.02.2019 Mi.-Fr.
Die Auseinandersetzung mit dem Tod wird einerseits individuell und kollektiv häufig tabuisiert, andererseits ist die Freigabe der aktiven Sterbehilfe ein immer aktueller werdendes Thema in der deutschen und europäischen Politik. Die Veranstaltung bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich mit diesem Widerspruch zwischen privatem und öffentlichem Raum kritisch auseinanderzusetzen.

Ort: Vlotho
Ansprechpartnerin: Melanie Langefeld

Mitbestimmung in der Schule

07.-09.02.2019 Do.-Sa.
Wie kann und sollte eine Schülervertretung in der Schule mitwirken? Die Teilnehmenden lernen die demokratischen Mitbestimmungs­möglichkeiten in der Schule kennen.

Ort: Oer-Erkenschwick
Ansprechpartner: Andreas Luckey

Zivilcourage erfahren und erleben

07.-09.02.2019 Do.-Sa.
Politisches Engagement findet heute nicht mehr vorrangig in den Parteien statt. Vielmehr bilden sich politische Gruppen, die für eine bestimmte Sache sich zusammenschliessen. Doch wie sieht es mit dem bürgerlichen Mut, der Zivilcourage aus? Gibt es sie noch? Wie sieht demokratisches Handeln heute aus und wie sollten wir es zukünftig gestalten?

Ort: Franziskushaus Wiedenbrück
Ansprechpartner: Andreas Luckey

Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wach halten

07.-13.02.2019 Do.-Mi.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik

> Details (Pdf-Datei)

Stille

08.-10.02.2019 Fr.-So.
In einer Zeit der Hektik, der pausenlosen Berieselung durch Musik und Werbung, der schnellen Entscheidungen ist es nicht verwunderlich, dass das Folgen für die Wahrnehmung von Wirklichlkeit hat, folglich auch für politische Entscheidungen. Zuzsätzlich steht die Politk unter dem Druck der nächsten Wahlen, die eine verantwortbare, also nachhaltige Politik und damit eine menschenfreundliche Zukunft behindert.

Ort: Bielefeld
Ansprechpartner: Wolfgang Buchhorn

Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wach halten

13.-19.02.2019 Mi.-Di.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik

> Details (Pdf-Datei)

Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wach halten (1)

19.-24.02.2019 Di.-So.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik

> Details (Pdf-Datei)

Begegnung mit Auschwitz – Die Erinnerung an das Grauen wach halten (2)

19.-24.02.2019 Di.-So.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Das Erinnern an die Vergangenheit soll mit einer Verantwortungsübernahme in der Gegenwart verbunden werden.
Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellen Verhalten gefragt werden, um in Zukunft ein humanes, demokratisches Miteinander zu ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik

> Details (Pdf-Datei)

Was wirklich wirklich wichtig ist

20.-21.02.2019 Mi.-Do.
Ein Motivations- und Gemeinschaftstraining für junge Menschen. Mit Hilfe von Sinn- und Wertefragen werden Einstellungen und Haltungen auf persönlicher, gemeinschaftlicher und politischer Ebene bearbeitet, hinterfragt und neu ausgerichtet. Das Engagement für die Gemeinschaft und gesellschaftliche Verantwortung soll somit wachsen.

Ort: Jugendhof Vlotho
Ansprechpartner: Andreas Luckey

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