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Was wirklich wirklich wichtig ist

30.08.-02.09.2021 Mo.-Do.
Ein Motivations- und Gemeinschaftstraining für junge Menschen. Mit Hilfe von Sinn- und Wertefragen werden Einstellungen und Haltungen auf persönlicher, gemeinschaftlicher und politischer Ebene bearbeitet, hinterfragt und neu ausgerichtet. Das Engagement für die Gemeinschaft und gesellschaftliche Verantwortung soll somit wachsen. Ziel ist es nicht nur, Kompetenzen zu erwerben, die es ermöglichen, die eigenen Werte zu erkennen, andere Werte zuzulassen, sondern sie auch zu bewerten und gegebenenfalls in die Tat umzusetzen (siehe BNE-Schlüsselkompetenzmodell).

Ort: Bielefeld
Ansprechpartner: Andreas Luckey
Kosten: Auf Anfrage

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Der/die Einzelne und die Gruppe – Individuum und Gesellschaft

30.-31.08.2021 Mo.-Di.
Stärker als in früheren Gesellschaften hat heute jedes Individuum eine eigene für sich entwickelte Wertehierarchie, die es motiviert, in seinem Umfeld aktiv zu werden und dennoch sind wir eingebunden in ein Kollektiv, welches unsere Werte mitbestimmt. Das Wechselspiel von eigenen Entscheidungen und der Orientierung am Kollektiv durch gesellschaftliches Eingebundensein wird gerade im Erwachsenenalter relevant. Warum verhalten sich Menschen teils abwertend oder feindselig gegenüber anderen – meist Schwächeren? Welche Rolle spielen gesellschaftliche Hintergründe, wie z.B. kollektive Feindbilder? Im Seminar sollen Gruppenprozesse bewusst gemacht und somit als positiv gestaltbar erlebt werden.

Ort: Vlotho
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel
Kosten: Auf Anfrage

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Berufsorientierung und Lebensplanung – Orientierung und Neubeginn

30.-31.08.2021 Mo.-Di.
Das Seminar lädt dazu ein, sich in Form von Methoden des ganzheitlichen Lernens über den eigenen beruflichen Weg auszutauschen. Das Thema richtet sich an junge Menschen, die sich mit ihrer Existenz und ihrer Lebensgestaltung beschäftigen. Ziel ist es, eigenen Lebensfragen und Lebensvorstellungen durch Aktionen und Gespräche auf den Grund zu gehen, und sich somit auf den eigenen Lebensweg zu begeben.

Ort: Melle
Ansprechpartner: Andreas Luckey
Kosten: Auf Anfrage

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Vom Zauber der Handpuppen. Spielerisch leicht in gewinnenden Kontakt mit Kindern kommen.

30.-31.08.2021 Mo.-Di.
Handpuppen sind Brückenbauer. Sie ermöglichen spielerischen Zugang zu allen Kindern – auch zu denen, die unserer Sprache nicht mächtig sind. Sie sind damit hervorragend geeignet, Kinder (-gruppen) zu begeistern und Ihnen eine starke Fokussierung zu bieten, so dass Die Aufmerksamkeit gesichert ist – Lernen im besten Sinn. Ziel der Fortbildung ist es, die eigenen Fähigkeiten im Spiel mit der Handpuppe zu testen und zu verbessern.

Ort: Vlotho
Ansprechpartner: Andreas Luckey
Kosten: Auf Anfrage

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Selbstfürsorge in einer verwirrenden Welt

27.-29.08.2021 Fr.-So.
Spätestens seit der Diskussion um den Klimawandel wird auch wissenschaftlich immer klarer, dass alles in der Welt mit allem verbunden ist. Das macht die Lösung von Problemen nicht einfacher, doch gibt es auch Hoffnung: kleine Ursachen können große Wirkung haben. Das bisherige Dogma von Aus- und Abgrenzungen, Trennungen und Nationalismen wird den Problemen von Klima, Migration, arm und reich nicht gerecht. Es bedarf der Solidarität auf internationaler Ebene als notwendiger Teil der Selbstfürsorge im Rahmen von Nachhaltigkeit.

Ort: Bielefeld
Ansprechpartner: Wolfgang Buchhorn
Kosten: Auf Anfrage

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Doch noch kurz die Welt retten Teil 1

24.-26.08.2021 Di.-Do.
Eine Multiplikator*innenausbildung zum Thema Nachhaltige Entwicklung Teil 1. Junge Menschen werden in das Thema Nachhaltige Entwicklung eingeführt und entwickeln ihre Schule nachhaltig weiter. Sie lernen die 17 globalen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen kennen und gestalten mit ihrer Hilfe die Schule neu. Dabei werden nachhaltige BNE-Schlüsselkompetenzen verstärkt. So wissen die Teilnehmenden aufgrund der Erfahrungen aus dem Seminar, welche Bereiche in der Schule wie nachhaltig gestaltet werden können. Sie können komplexe Zusammenhänge systematisch analysieren.



Ort: Vlotho
Ansprechpartner: Andreas Luckey
Kosten: Auf Anfrage

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Berufsorientierung und Lebensplanung – Orientierung und Neubeginn

23.-24.08.2021 Mo.-Di.
Das Seminar lädt dazu ein, sich in Form von Methoden des ganzheitlichen Lernens über den eigenen beruflichen Weg auszutauschen. Das Thema richtet sich an junge Menschen, die sich mit ihrer Existenz und ihrer Lebensgestaltung beschäftigen. Ziel ist es, eigenen Lebensfragen und Lebensvorstellungen durch Aktionen und Gespräche auf den Grund zu gehen, und sich somit auf den eigenen Lebensweg zu begeben.

Ort: Melle
Ansprechpartner: Andreas Luckey
Kosten: Auf Anfrage

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Der*Die Einzelne und die Gruppe – Individuum und Gesellschaft

18.-20.08.2021 Mi.-Fr.
Im Anfangsstadium einer neuen Lerngruppe (Oberstufe) gibt es viele Klärungsprozesse, die Raum und Zeit brauchen. Um diese selbstverständlichen Vorgänge für alle Beteiligten positiv und konstruktiv zu gestalten, soll es in dem 3-tägigen Seminar darum gehen:
– offene Kommunikation zu üben,
– Vertrauen zu schaffen,
– eine positive Arbeitsatmosphäre zu bauen,
– Teambildung zu fördern,
– Gruppenbeziehungen zu gestalten
Dies alles nach Möglichkeit durch praktisches Tun, mit Spaß und auf der Basis eigenverantwortlicher Entscheidungen.

Ort: Rödinghausen
Ansprechpartnerin: Franca Hübner
Kosten: Auf Anfrage

> Details (Pdf-Datei)

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Der/die Einzelne und die Gruppe – Individuum und Gesellschaft

18.-20.08.2021 Mi.-Fr.
Stärker als in früheren Gesellschaften hat heute jedes Individium eine eigene für sich entwickelte Wertehierarchie, die es motiviert, in seinem Umfeld aktiv zu werden. Aber was treibt Menschen dazu, sich abwertend oder feindselig gegenüber Anderen – meist Schwächeren – zu verhalten. Welche Rolle spielen gesellschaftliche Hintergründe? Es sollen Gruppenprozesse bewusst gemacht und somit als positiv gestaltbar erlebt werden.

Ort: Bielefeld
Ansprechpartnerin: Stephanie Warmbold
Kosten: Auf Anfrage

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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt

16.-20.08.2021 Mo.-Fr.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim / Polen
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel
Kosten: Auf Anfrage

> Details (Pdf-Datei)

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