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Zeitfragen – Streitfragen

09.-11.04.2021 Fr.-So.
Eine Demokratie lebt von der Diskussion und der Auseinandersetzung unterschiedlicher Meinungen. Gerade unsere Zeit ist voll von gesellschaftlichen Problemen – vom Klimawandel bis zum Neonationalismus – die eine klare Orientierung benötigen.

Ort: Bielefeld
Ansprechpartner: Wolfgang Buchhorn
Kosten: Auf Anfrage

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Was wirklich wirklich wichtig ist

12.-14.04.2021 So.-Di.
Ein Motivations- und Gemeinschaftstraining für junge Menschen. Mit Hilfe von Sinn- und Wertefragen werden Einstellungen und Haltungen auf persönlicher, gemeinschaftlicher und politischer Ebene bearbeitet, hinterfragt und neu ausgerichtet. Das Engagement für die Gemeinschaft und gesellschaftliche Verantwortung soll somit wachsen. Ziel ist es nicht nur, Kompetenzen zu erwerben, die es ermöglichen, die eigenen Werte zu erkennen, andere Werte zuzulassen, sondern sie auch zu bewerten und gegebenenfalls in die Tat umzusetzen (siehe BNE-Schlüsselkompetenzmodell).

Ort: Bielefeld
Ansprechpartner: Andreas Luckey
Kosten: Auf Anfrage

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SV bewegt sich

12.-14.04.2021 Mo.-Mi.
Die Schüler*innenvertretung (SV) vertritt im Rahmen des Bildungs- und Erziehungsauftrages der Schule die Rechte der Schüler*innen, nimmt Schüler*innen-Interessen wahr und wirkt bei der Gestaltung des schulischen – und somit politischen – Lebens mit. Schüler*innenvertretung in der Schule schafft somit Gelegenheiten zur Verantwortungsübernahme in einem sozial abgegrenzten Raum und eröffnet Handlungsmöglichkeiten. Wie kann erfolgreiche SV-Arbeit in der Praxis aussehen? Können die einzelnen SV vom Wissen und den Erfahrungen der anderen profitieren? Im Seminar geht es um den praxisorientierten Umgang mit gesetzlichen Grundlagen, um Zusammenarbeit innerhalb der SV, um Handwerkszeug für das Amt und um selbst gesetzte thematische Schwerpunkte.

Ort: Vlotho
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel
Kosten: Auf Anfrage

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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt

12.-17.04.2021 Mo.-Sa.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim/Auschwitz und Kraków, Pl
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik
Kosten: Auf Anfrage

> Details (Pdf-Datei)

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Seminarreihe „Wir machen Theater“ Teil 1 / Spielleitung in Kita und Grundschule

15.-16.04.2021 Do.-Fr.
In dieser Seminarreihe geht es um verschiedene Formen der Spielbegleitung. Die Teilnehmenden erleben, wie sich Kinder erzählend, mitspielend und assistierend im theatralen Spiel unterstützen können. Die Teilnehmenden entdecken ihren eigenen Spieltyp, ihr eigenes kreatives Potenzial. Sie erfahren, wie sie sich selbst optimal in einen theatralen Prozess mit Kindern begeben können.

Ort: Vlotho
Ansprechpartner: Andreas Luckey
Kosten: Auf Anfrage

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Perspektivenwechsel: Das Ganze ist das Wahre

16.-18.04.2021 Fr.-So.
Politik, Wissenschaft und Gesellschaft konzentrieren sich notwendigerweise und gleichzeitig zu häufig auf Einzelheiten. Dabei gerät häufig das Ganze aus dem Blickfeld, was im sich bereits abzeichnenden Klimawandel deutlich wird. Doch nach Hegel ist das Ganze das Wahre und die Welt bis zum Universum ist ein Bedingungsgefüge. Erst aus dieser Haltung bekommt Nachhaltigkeit ihr Gewicht und ihre grundlegende Bedeutung, wenn wir überleben wollen.

Ort: Bielefeld
Ansprechpartner: Wolfgang Buchhorn
Kosten: Auf Anfrage

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Online Seminar: Nationalsozialismus, Auschwitz und die Stadt Neuss

19.-20.04.2021 Mo.-Di.
Dieses Seminar verfolgt das Ziel, den Teilnehmer*innen wesentliche Grundlagen zum Thema Nationalsozialismus und damit einhergehend der Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden zu vermitteln. In diesem Zusammenhang spielt auch „Auschwitz“ eine wesentliche Rolle. Zudem wird ein lokaler Bezug hergestellt und ein gechichtlicher Rückblick auf die Stadt Neuss im Nationalsozialismus unternommen.

Ort: Neuss
Ansprechpartnerin: Anna Hartfiel
Kosten: Auf Anfrage

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Begegnung mit Majdanek – Auf den Spuren der Aktion Reinhardt

23.-28.04.2021 Fr.-Mi.
Die Gedenkstättenfahrt führt die Teilnehmenden an wichtige Stationen und Orte der sog. „Aktion Reinhardt“, die das Ziel verfolgte, alle Jüd*innen und Roma im deutsch besetzen Polen zu ermorden. In Warschau, Lublin/Majdanek und Belcez findet eine Auseinandersetzung statt mit den politischen Bedingungen, den gesellschaftlichen Wertsetzungen und dem individuellem Verhalten der Täter*innen, die den Holocaust erst ermöglicht haben. Die Auseinandersetzung mit der europäischen Geschichte soll mit einer Verantwortungs-Übernahme verbunden werden für ein humanes demokratisches Miteinander in Gegenwart und Zukunft.

Ort: Warschau / Majdanek
Ansprechpartnerin: Stephanie Warmbold
Kosten: Auf Anfrage

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Fortbildungsreihe: Grundlagen systemischen Arbeitens, Modul 1

26.-28.04.2021 Mo.-Mi.
Wir laden ein zu einem anderen, einem systemischen und ressourcenorientierten Blick auf das einzelne Kind, seine Eltern und seine Familie. Durch einen hohen Anteil an erfahrungsbezogenem Üben ist der Transfer in die Praxis gewährleistet. Im Modul 1 stehen die Grundlagen systemischer Sichtweisen und das Wissen um ein systemisches Beratungsverständnis im Mittelpunkt, die Auftragserklärung und die Gestaltung eines Erstgesprächs. Die Teilnehmenden setzen sich mit Grundpositionen und dem Menschenbild in der systemischen Arbeit auseinander.

Ort: Vlotho
Ansprechpartner: Andreas Luckey
Kosten: Auf Anfrage

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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt

26.04.-01.05.2021 Mo.-Sa.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim/Auschwitz und Kraków, Pl
Ansprechpartner: Monika Olewnik
Kosten: Auf Anfrage

> Details (Pdf-Datei)

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