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Neukirchen-Vluyn – der Nationalsozialismus und gesellschaftliche Perspektiven

11.-15.01.2021 Mo.-Fr.
Im Seminar wollen wir uns auf Spurensuche begeben, und recherchieren, was in Neukirchen-Vluyn und im Altkreis Moers im Nationalsozialismus geschah. Vor diesem Hintergrund wollen wir auch nach individuellen und politischen Konsequenzen, gesellschaftlichen Werten und nach zivilen Verhaltensweisen fragen, welche in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Julius-Sturzberg-Gymnasium, Neukirchen-Vluyn
Ansprechpartnerin: Stephanie Warmbold

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Das KZ Dachau und die Stadt München im Nationalsozialismus (1)

11.-15.01.2021 Mo.-Fr.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, dass wir uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung stellen, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt. Vor diesem Hintergrund fragen wir nach individuellen und politischen Konsequenzen, gesellschaftlichen Werten und nach zivilen Verhaltensweisen um das Gedenken und Erinnern an die Vergangenheit mit Verantwortungsübernahme in der Gegenwart zu verbinden. So soll ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über die Grenzen hinweg ermöglicht werden.

Ort: München/Dachau
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik

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Das KZ Dachau und die Stadt München im Nationalsozialismus (2)

11.-15.01.2021 Mo.-Fr.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, dass wir uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung stellen, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt. Vor diesem Hintergrund fragen wir nach individuellen und politischen Konsequenzen, gesellschaftlichen Werten und nach zivilen Verhaltensweisen um das Gedenken und Erinnern an die Vergangenheit mit Verantwortungsübernahme in der Gegenwart zu verbinden. So soll ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über die Grenzen hinweg ermöglicht werden.

Ort: München/Dachau
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik

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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt (1)

13.-18.01.2021 Mi.-Mo.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim/Auschwitz und Kraków, Pl
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik

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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt (2)

13.-18.01.2021 Mi.-Mo.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim/Auschwitz und Kraków, Pl
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik

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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt (A)

14.-19.01.2021 Do.-Di.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim/Auschwitz und Kraków, Pl
Ansprechpartner: Anna Hartfiel

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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt (B)

14.-19.01.2021 Do.-Di.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim/Auschwitz und Kraków, Pl
Ansprechpartner: Anna Hartfiel

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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt (1)

17.-23.01.2021 So.-Sa.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim/Auschwitz und Kraków, Pl
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik

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Begegnung mit Auschwitz – Aussprechen wofür es keine Worte gibt (2)

17.-23.01.2021 So.-Sa.
Auschwitz war das größte nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager und ist weltweit zum Symbol für Völkermord und Nazi-Terror geworden.
Die Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, auf und in dieses „schwarze“ Kapitel deutscher Geschichte zurück zu blicken. Wir wollen uns – ohne Schuldgefühle – der historischen Verantwortung, die sich aus dem Wissen um die NS-Verbrechen ergibt, stellen. Vor diesem Hintergrund wollen wir nach zivilen Verhaltensweisen fragen, die in Zukunft ein vorurteilsfreies, humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über Grenzen hinweg ermöglichen.

Ort: Oświęcim/Auschwitz und Kraków, Pl
Ansprechpartnerin: Monika Olewnik

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Fit for future

19.-22.01.2021 Di.-Fr.
Kommunikation ist eine Grundlage politischen Handelns. Partizipation kann nur gelingen, wenn unsere sozialen Kompetenzen mit unseren gesellschaftlichen Wertvorstellungen übereinstimmen. Hierzu zählen der selbstbewusste Umgang mit persönlichen Stärken und Schwächen, die Entwicklung von Teamkompetenz, der gezielte Einsatz von Rückmeldungen und das Treffen von zukunftsweisenden Vereinbarungen mit sich selbst und mit anderen.

Ort: Dortmund
Ansprechpartner: Andreas Luckey

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