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Details
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Veranstaltung: Der Tod und die Auseinandersetzung damit, wird in unserer Gesellschaft immer mehr an den Rand gedrängt. Zu dem erleben wir scheinbar unbegrenzte Möglichkeiten der modernen Medizin, die durch die Politik als Handlungswille der Gesellschaft ethisch begrenzt werden muss. Wie geht die Politik, die Gesellschaft und der Einzelne mit diesem, uns alle existentiell berührenden Thema um, was kann der Einzelne dazu beitragen, diesen Umgang zu verändern? Wenn Politik im Kleinen anfängt, dann an Stellen, die jeder von uns hautnah und schmerzlich erleben kann. Eine intellektuelle Auseinandersetzung z.B. mit dem Thema Sterbehilfe erfährt eine persönliche Dimension, wenn gesellschaftliche Institutionen mit all ihren Randerscheinungen und Bedingungen wie Krankenhäuser und Altenheime ins eigene Erleben treten. Datum: Ort: Leitung: |