Peer Tutoring - Wenn sich Jugendliche für andere engagieren
Zielgruppe
Schüler und Schülerinnen ab 16 Jahren aus der Sekundarstufe II
Ziele
Peer Tutoring ist ein Weg, das schulische Lernen mit politisch-sozialem Handeln und mit der Entwicklung von Persönlichkeit zu verbinden. Für die „Peers” bedeutet diese Arbeit eine Stärkung ihrer sozialen Kompetenzen und ihres Selbstwertgefühls. Im Lichte der Verknüpfung von Schule, Jugendhilfe und außerschulischer politischer Bildung ist „Peer-Education” eine Möglichkeit zur Förderung und Stärkung von Partizipationsformen und -kompetenzen mit realem Einfluss auf die Gestaltung der Schulwirklichkeit.
Inhalte
der Ausbildung oder des Trainings sind:
· Reflexion des eigenen Verhaltens in Verantwortungssituationen und über die Erwartungen Dritter
· Strategien für pädagogische Interventionen entwickeln
· Klärung des rechtlichen Rahmens, in dem man sich bewegt
· das Angebot „Dreizehn plus" im Rahmen des Schulprofils formulieren
· Arbeit öffentlich darstellen
Methoden
Angeleiteter Erfahrungsaustausch in Kleingruppen, Konfliktanalyse, praktische Übungen und dabei die Wirkungen eigenen Handelns erkennen
Dauer
1 bis 2 Tage
Ansprechpartner
Johannes Schröder