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Das Pulheimer Ressourcen-Modell (PRM) mit seiner
Enrichment
Initiative „grips - Ich will es wissen!” |
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„Was ist eine gute Schule?” -
Studienreisen
in Länder mit vorbildlicher Bildungspraxis |
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Vom Surfen, Chatten und Shooten -
Medien
kritisch nutzen |
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| Das
Pulheimer Ressourcen Modell (PRM) mit seiner Enrichment Initiative „grips
- Ich will es wissen!” * |
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Zielgruppe
Lehrer/innen, Interessierte der schulischen Elternvertretung
Ziele
Das Pulheimer Ressourcen Modell ist ein schulisches Konzept mit dem
Ziel mehr Lust am Lernen zu erreichen. Dieses ressourcenorientierte
Bildungs-konzept verfolgt das Ziel der Veränderung der Lernkultur an
Schulen durch Unterricht, Enrichment und Coaching. Das Pulheimer Ressourcen-Modell
(PRM) bietet qualifizierte Bildungsarbeit im Rahmen eines schulischen
Ganztagskonzeptes, welches bedarfsorientiert ausgestaltet werden kann
und bei dem der individuelle Lernprozess der Schüler im Mittelpunkt
steht. Die Enrichment-Initiative des PRM „grips - Ich will es wissen!”
existiert seit 2003 sehr erfolgreich am Geschwister-Scholl-Gymnasium
in Pulheim. Im Rahmen von „grips” werden Schüler und Schülerinnen auf
freiwilliger Basis am Nachmittag gezielt gefördert und gefordert.
Inhalte
· Einführung in das Konzept des Pulheimer Ressourcen-Modells (PRM)
· sowie „grips - Ich will es wissen!”
Methoden
Vortrag, Rundgespräche
Dauer
2 Zeitstunden
Ansprechpartnerîn
Dorle Mesch
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Kooperationspartner: Geschwister-Scholl-Gymnasium, Pulheim
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„Was
ist eine gute Schule?” -
Studienreisen in Länder mit vorbildlicher Bildungspraxis |
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Zielgruppe
Eltern, Lehramtstudierende, Lehrerinnen und Lehrer, Fortbildende, Mitarbeiter
und Mitarbeiterinnen in der Schulverwaltung, Schülervertreter und -vertreterinnen
Ziele
Bildung ist in den heutigen modernen Gesellschaften der sicherste Weg,
um eine Teilhabe am Arbeits- und Gesellschaftsleben und die damit verbundenen
sozialen Chancen zu gewährleisten. Die bisherigen PISA-Studien haben
aufgezeigt, dass es die Schulsysteme in den untersuchten OECD-Ländern
unterschiedlich gut schaffen, sozialen Ausgleich durch Bildung in der
Schule zu erreichen. Wir bieten Studienfahrten an, um Interessierten
und Betroffenen zu ermöglichen, sich vor Ort über erfolgreiche Bildungssysteme
und deren Grundlagen zu informieren. Der Blick über den Tellerrand will
die Teilnehmenden darin bestärken, den noch offenen „Suchprozess nach
der guten Schule” aktiv mitzugestalten.
Inhalte
· Hospitationen in Lern- und Unterrichtssituationen
· Besuche in verschiedenen Institutionen des Bildungssystems,
· Gespräche und Begegnungen mit Betroffenen und Verantwortlichen,
· Reflexionen und Diskussionen der Rechercheergebnisse,
· Transferfragen |
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Methoden
Exkursionen, Praxiseinblicke, Erkundungen, Vorträge,
Reflexions- und Diskussionsphasen, produktorientierte Ergebnissicherung
Dauer
5 Tage (davon 3 Werktage)
Ansprechpartner
Johannes Schröder
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| Vom
Surfen, Chatten und Shooten - Medien kritisch nutzen |
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Zielgruppe
Jugendliche, Schüler und Schülerinnen
Ziele
Wer Medienkompetenz fördern will, muss nicht zuletzt Wege der Persönlichkeitsförderung
suchen. Ziel ist es daher, junge Menschen zu befähigen, aus sich selbst
heraus ihren Umgang mit den Medien zu kontrollieren und mit ihren Lebenszielen
abgleichen zu können. Dazu benötigen sie eine breit gefächerte Medienkompetenz,
die nicht nur nutzerische und kreative, sondern auch kritische und reflexive
Aspekte einschließt.
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Inhalte
· Medienwirkungen anhand von Computerspielen und TV
· Kreative Mediennutzung
· Neue Medien
· Lebenskonzepte
Methoden
Erlebnis- und persönlichkeitsorientierte Methoden
Dauer
1 bis 4 Tage
Ansprechpartner
Andreas Luckey |
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