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Erst reinblicken, dann durchblicken -
Demokratiewerkstatt
für Jugendliche |
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Peer Tutoring -
wenn
sich Jugendliche für andere engagieren |
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SV-Arbeit als Chance -
Impulse
für gelingende Mitwirkung in der Schule |
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Politische Partizipation im Alter -
Entwicklung
und Gründung von Seniorenvertretungen |
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Unsere Seniorenvertretung am Start -
Ziele
finden, Aufgaben definieren, Arbeit teilen |
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Erst
reinblicken, dann durchblicken -
Demokratiewerkstatt für Jugendliche |
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Zielgruppe
Jugendliche, die sich bereits vor Ort gesellschaftlich engagieren
Ziele
Wer sich gesellschaftlich in der Schule oder in der Politik vor Ort
erfolgreich einmischen will, braucht ein gewisses Maß an Durchblick
und Kompetenzen, auch in der allgemeinen Politik. In der Demokratiewerkstatt
wird praxisnah erfahrbar, wie Politik funktioniert und wie privates,
politisches und öffentliches Leben in unserer Gesellschaft zusammenhängen.
Deshalb finden sie in Berlin, Strasbourg oder Düsseldorf statt. Gegen
das Gefühl der Ohnmacht, Individualisierung und Anonymisierung in der
Gesellschaft sollen aktive Zugänge zu unserer demokratischen Kultur
ermöglicht werden.
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Inhalte
· Begegnungen und Gespräche mit Politiker
· Einblicke in Zentren der Meinungsbildung
· Besuch zentraler Orte und bedeutender politischer Institutionen
· Durchführung eigener Recherchearbeiten
· Erstellen von Zusammenhängen eigener Erfahrungen und gesellschaftlicher
Prozesse
Methoden
Exkursionen, Erkundungen, Vorträge, Praxiseinblicke, Recherchen,
Reflexions- und Diskussionsphasen, produktorientierte Ergebnissicherung
Dauer
Mindesten 3 bis 5 Tage (plus Vorbereitungszeiten)
Ansprechpartner
Johannes Schröder
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Peer
Tutoring -
wenn sich Jugendliche für andere engagieren |
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Zielgruppe
Schüler und Schülerinnen ab 16 Jahren aus der Sekundarstufe II
Ziele
Peer Tutoring ist ein Weg, das schulische Lernen mit politisch-sozialem
Handeln und mit der Entwicklung von Persönlichkeit zu verbinden. Für
die „Peers” bedeutet diese Arbeit eine Stärkung ihrer sozialen Kompetenzen
und ihres Selbstwertgefühls. Im Lichte der Verknüpfung von Schule, Jugendhilfe
und außerschulischer politischer Bildung ist „Peer-Education” eine Möglichkeit
zur Förderung und Stärkung von Partizipationsformen und -kompetenzen
mit realem Einfluss auf die Gestaltung der Schulwirklichkeit.
Inhalte
der Ausbildung oder des Trainings sind:
· Reflexion des eigenen Verhaltens in Verantwortungssituationen
und über die Erwartungen Dritter
· Strategien für pädagogische Interventionen entwickeln
· Klärung des rechtlichen Rahmens, in dem man sich bewegt
· das Angebot „Dreizehn plus" im Rahmen des Schulprofils formulieren
· Arbeit öffentlich darstellen
Methoden
Angeleiteter Erfahrungsaustausch in Kleingruppen, Konfliktanalyse, praktische
Übungen und dabei die Wirkungen eigenen Handelns erkennen
Dauer
1 bis 2 Tage
Ansprechpartner
Johannes Schröder
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SV-Arbeit
als Chance -
Impulse für gelingende Mitwirkung in der Schule |
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Zielgruppe
Schüler und Schülerinnen, die Klassensprecher/in oder Schülersprecher/in
sind oder sich für SV-Arbeit interessieren
Ziele
Schule wird gern als der ideale Ort für das Erlernen von Partizipation
gesehen. Die SV-Arbeit ist dabei das Hauptaktionsfeld. Die Praxis dieser
Mitwirkung ist mühsam und oft frustrierend, denn Schulleben ist erstens
ein komplexer Handlungsraum und zweitens ein Abbild gesamtgesellschaftlicher
Haltungen und Abläufe. Der SV-Alltag braucht von Zeit zu Zeit Auffrischung
und Unterstützung von außen. Am Ist-Stand ansetzend, soll es um folgende
Ziele gehen: Erfahrungs- und Ideenaustausch, Motivationen klären, Interessen
formulieren, Ziele setzen, Feedback nehmen und geben, eigene Wirkung
reflektieren, soziale Kompe-tenzen erwerben, mit Regeln arbeiten, Kompromisse
eingehen können.
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Inhalte
· Praxisnahe Informationen über die Rechte und Pflichten einer
SV
· SV-Gremienarbeit und Sitzungen gestalten
· Öffentlichkeitsarbeit verbessern
· Teamarbeit entwickeln und Projekte planen
Methoden
Praxisorientierte Reflexion der Fragen und Arbeitsfelder, Aktivierung,
Planspiele, Teamübungen
Dauer
Tagesveranstaltung in der Schule oder 2 bis 3 Tage in einer Bildungsstätte
Ansprechpartner
Johannes Schröder, Andreas Luckey
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Politische
Partizipation im Alter -
Entwicklung und Gründung von Seniorenvertretungen |
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Zielgruppe
Kommunalpolitiker und -politikerinnen, Mitarbeitende aus der Verwaltung,
Senioren, die sich für die Einrichtung einer kommunalen Seniorenvertretung
engagieren möchten. |
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Ziele
Obwohl ältere Menschen in unserer Gesellschaft einen erheblichen Teil
der Bevölkerung ausmachen, sind ihre politischen Mitwirkungsmöglichkeiten
begrenzt. Dieses Ungleichgewicht kann auf kommunaler Ebene durch die
Einrichtung von Seniorenvertretungen gemildert werden. Da jedoch die
Schaffung von Senioren-vertretungen in der Kommunalverfassung nicht
einheitlich geregelt ist, müssen die Grundlagen für jede Seniorenvertretung
neu erarbeitet werden. Dies erfordert eine intensive Auseinandersetzung
mit den Möglichkeiten dieser vorparlamentarischen Beteiligungsform.
Die Veranstaltungen dienen dazu, die Aufgaben und Möglichkei-ten von
Seniorenvertretungen in der Kommune kennen zu lernen. Darüber hinaus
werden Wege aufgezeigt, wie Seniorenvertretungen installiert werden
können.
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Inhalte
· Seniorenvertretungen in NRW
· Rechtliche Grundlagen, Ziele, Grundsätze, Aufgaben
· Schritt für Schritt zur Seniorenvertretung -
· auf die jeweilige Kommune bezogene
Erarbeitung der Voraussetzungen
Methoden
Kurzvorträge, Gruppendiskussion
Dauer
10 halbe Tage
Ansprechpartnerin
Dr. Ilona Stehr
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Unsere
Seniorenvertretung am Start -
Ziele finden, Aufgaben definieren, Arbeit teilen |
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Zielgruppe
Neu gegründete Seniorenvertretungen |
Ziele
Nach der Gründung von Seniorenvertretungen kommt es darauf an, möglichst
schnell zielgerichtet, effektiv und erfolgreich politisch handlungsfähig
zu werden. Damit dies gelingt, ist ein Verständigungsprozess über verschiedene
Fragen notwendig. Im Seminar erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit,
ihre politischen Ziele zu formulieren und die Formen der Zusammenarbeit
zu vereinbaren. |
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Inhalte
· Was wollen wir politisch bewirken?
· Was sind die konkreten Ziele?
· Wie kann ich gute Rahmen- und Arbeitsbedingungen schaffen?
· Wie kann die Seniorenvertretung ein Profil gewinnen? · Wie finde ich
Akzeptanz und Bekanntheit in der Öffentlichkeit?
· Wie gelingen eine gute Zusammenarbeit und ein flüssiger Informationsaustausch
innerhalb der Seniorenvertretung, aber auch mit den politischen Gremien
und der Verwaltung?
· Was ist meine Rolle?
Methoden
Brainstorming, Mind-map, Diskussion, Gruppenarbeit
Dauer
1 - 2 Tage
Ansprechpartnerin
Dr. Ilona Stehr
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