Erinnerungspädagogik
 
Begegnung mit Auschwitz - Geschichte als Argument  

Zielgruppe
Schüler und Schülerinnen der Sekundarstufe II, Auszubildende

Ziele
Eine Gedenkstättenfahrt hat das Ziel, diesem dunklen Teil deutscher Geschichte ins Antlitz zu blicken und die Erinnerung an das Grauen wach zu halten. Es geht nicht um die Schuldfrage der nachfolgenden Generation, sondern um die besondere Verantwortung junger Menschen für die Zukunft. Es soll nach politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellem Verhalten gefragt werden, um die Vergangenheit zu verstehen und um in Zukunft ein humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über die Grenzen hinweg zu ermöglichen.

Inhalte
· Besuch der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau
· Gespräch und Begegnung mit einem Zeitzeugen
· Exkursion nach Krakow (Jüdisches Viertel)
· Begegnung mit polnischen Jugendlichen
· Vertiefung und Aufarbeitung einzelner Interessengebiete (z.B. Täterbiografien oder Opfergruppen)

Methoden
Exkursionen, Reflektionsgespräche, aktive Methoden der Verarbeitung und des Transfers

Dauer
Mindestens 4 Tage vor Ort

Ansprechpartner
Johannes Schröder

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